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 Thunder Tiger 19.09.2012 
 
ER4 G3 Mini
1:8 Elektro Glattbahn


Unter der Bezeichnung EB-4 erhält man bei Thunder Tiger seit längerem einige Offroad-Fahrzeuge im Maßstab 1:8, sei es als Verbrenner oder Elektro Buggy. Oder auch als Truck, dann allerdings MT 4 genannt. Diese konnten bei den bisherigen Tests durchweg alle einen guten Eindruck hinterlassen.
Neuester Spross dieser Familie ist jetzt zur Abwechslung mal ein Rallye-Car, welches allerdings auf der bewährten Basis des Buggy´s EB-4 G3 beruht. Es bedurfte hier lediglich einiger weniger Modifikationen, um den Buggy schotter- und glattbahnfähig zu machen.


Almost Ready-to-Run

Im Gegensatz zu seinem Buggy-Kollegen kommt der Glattbahner nicht als RTR-Set, sondern als ARTR, das heißt soviel wie „almost Ready-to-Run“.
Unter diesem Begriff ist zu verstehen, dass das Fahrzeug zwar als komplett montiertes Rolling Chassis einschließlich eines Kompletträdersatzes mit Glattbahnreifen und einer fertigen vorbildgetreuen Mini Karosse im John Cooper Design zum Kunden kommt, dann aber noch mit der kompletten Elektronik einschließlich Fernsteuerung aufgerüstet werden muss.
Der Erwerb dieser Komponenten bleibt normalerweise dem Kunden überlassen, im Falle des Testfahrzeuges hatte der Importeur aber gleich das benötigte Equipment wie Motor und Fahrtenregler mit Programmierkarte sowie ein 4S LiPo-Pack beigelegt.
Lediglich die Fernsteuerung und das Lenkservo mussten noch aus eigenen Beständen ergänzt werden.

Anleitungen

Die Montage- und Betriebsanleitungen liegen nur in der englischen Version bei, deshalb hat der Importeur dies auch noch um deutsche Übersetzungen für alles in Form eines DIN A5-Begleitheftes, welches ursprünglich für den Buggy gedacht war, ergänzt.
Man findet darin eine komplette Bauanleitung, die trotz bereits erfolgtem Aufbau zum besseren technischen Verständnis verhilft, Tipps und Hinweise sowie Explosionszeichnungen, Ersatz- und Tuningteile-Listen.

Zusatzkomponenten
(nicht im Lieferumfang enthalten)

Der beigefügte 4S Akku-Pack ist ein richtiger Klotz mit Power. Der Anschluss ans Bordnetz erfolgt über ein Silikonkabel mit Deans-Hochstromstecker-Anschluß. Außerdem ragt noch das entsprechende Balancerkabel aus dem Hardcase hervor.
Es handelt sich hier um den Team Associated LiPo Wolfpack mit 14,8 V, einer Kapazität von 3700 MAh sowie einer Entladerate von 35C. Nicht ganz 90,- Euro muss man für den Energieriegel über die Ladentheke schieben.

Die ebenfalls beigefügte 1:8 Brushless-Combo beeinhaltet den Ripper 2000KV-Motor, der somit 2000 Umdrehungen pro zur Verfügung stehendem Volt leistet. Bei dem 4S LiPo-Pack lägen somit knapp 30000 U/Min an.
Die Leistungsdosierung übernimmt der ebenfalls im Set enthaltene BLC 150 plus Fahrtenregler. Es handelt sich hier um das Topmodell der Baureihe.
Dieser wartet mit Features wie LiPo-Unterspannungsschutz, automatischer LiPo-Zellenerkennung, Abgrenzung der Rückwärtsfunktion, voll proportionaler bzw. automatischer Bremse und mehrfach einstellbaren Gasfunktionen auf.
Zudem verfügt er über ein BEC mit 5,75 V und 3,0 A, welches auch den vorhandenen Lüfter antreibt.

Der Fahrtenregler lässt sich in seinen zahlreichen Funktionen per Taster und Kontroll-LED programmieren.
In diesem Falle war das jedoch nicht nötig, denn dem Brushless-Set lag auch noch eine Programmierkarte bei, welche für die Regler BLC 80, BLC 150, BLC 80 Plus und BLC 150 Plus verwendet werden kann.
Der eingebaute Regler wird einfach ins Programmiergerät eingesteckt und schon kann man aller Parameter der Reihe nach verstellen.
Das gewünschte Programm und der gewünschte Wert erscheinen dabei in roten LED-Ziffern und sind per Button nach + und- problemlos abzuändern, einfacher kann man sich eine Regler-Programmierung nicht mehr vorstellen.

Der Regler wurde auf folgende Werte eingestellt:
Betriebsmodus: Vorwärts / Rückwärts mit Bremse-Automatikbremse: 0% LiPo Unterspannungsschutz: 3.0 V pro Zelle, Power Punch: Level 5 (von 9)-Brems Max: 75% Rückwärts Max: 25% BrakePoint: Automatic-Neutralbereich: 9% Motortiming: 15° Überhitzungsschutz: Aus-LiPo-Zellen: 4S (statt Automatic).

Für die Brushless-Combo einschl. Programmierkarte gibt es eine UPE von 279,- Euro, dieser Preis wird jedoch bei zahlreichen Verkaufsaktionen noch deutlich nach unten korrigiert.
Das Rolling-Chassis selbst ist incl. Kompletträder und Mini-Karosse für etwas über 220,- Euro zu bekommen.
Da ein Lenkservo nicht beigefügt war, wurde auf ein bereits vorhandenes Futaba Digitalservo S9450 zurückgegriffen, in Puncto Stellkraft und Stellgeschwindigkeit für dieses Fahrzeug ein sehr guter Kompromiss.

Chassis

Neben dem ganzen Zubehör soll natürlich auch das Auto selbst nicht zu kurz kommen. Der Mini ER-4 G3 ist ähnlich dem Buggy EB-4 G3 auf einem Aluminium-Chassis mit 3mm Dicke aufgebaut.
Darauf ist eine Kunststoffwannen Konstruktion aufgeschraubt, in welcher alle weiteren Komponenten untergebracht sind. Der Rand dieser Wanne ist ca. 30 mm hoch und schirmt alles wirkungsvoll gegen äußere Einflüsse ab.
In der linken Hälfte wird vorne der Empfänger eingeklebt. Der rückwärtige Teil ist für den bereits erwähnten BLC 150 plus Fahrtenregler vorgesehen, in der Mitte zwischen den beiden Komponenten und längs zur Fahrtrichtung wurde der Ripper Brushless eingebaut. Das spricht für eine ausgewogene Gewichtsverteilung, da er die schwerste Komponente auf dieser Seite ist.
Der Ripper selbst bekam eine sehr solide Alu Halterung mit Längslöchern zur Justierung des Zahnflankenspiels spendiert. Sie nimmt auch zugleich das Mitteldiff auf. Bei diesem handelt es sich um ein Kegeldiff mit 4-Spider Stahl Innenleben.

Antrieb

Die Weiterleitung der Antriebskraft erfolgt über Kardans jeweils zum Front- und Heckdiff in gleicher Bauart. Beide Diffs sind geschützt in ihren Getriebegehäusen untergebracht, welche das Kernstück der jeweiligen Achskonstruktion bilden.
Von dort aus wird die Power auf die hohlgebohrten stählernen Radachsen geleitet und zwar vorne per Kardan und hinten über Antriebsknochen.
Sehr wirkungsvoll ist auch der Schutz für das Kunststoff-Hauptzahnrad an der Chassis-Unterseite. Bodenunebenheiten haben hier keine Chance mehr, das Zahnrad zu beschädigen.

Aufhängung

An der Hinterachse kommen sehr lange Schwingen aus schlagzähem Kunststoff zum Einsatz, die Sturzeinstellung der Hinterräder kann mittels großzügig dimensionierter Rechts/Links Gewinde, welche den oberen Teil der Aufhängung bilden, vorgenommen werden. Genauso verhält es sich mit den Rechts/Links Gewinden der Lenkung.
An der Vorderachse hat man einer Pivot Ball Aufhängung, welche im Verbrenner-Bereich sehr verbreitet ist, den Vorzug gegeben. Das ist auch im Elektrobereich bestimmt nicht die schlechteste Variante.
Die Sturzeinstellung erfolgt dabei über Herein/Herausdrehen der Kugelgelenke. Durch Verschieben der oberen Schwinge und fixieren mit Clips kann auch der Nachlauf der Vorderachse verändert werden.

Dämpfer

Die Dämpferbrücken bestehen aus 4 mm starken Metall. Vorne und hinten können die Dämpfer jeweils an sechs Befestigungspunkten angebracht werden.
Bei den Dämpfern handelt es sich um „Big Bore“ Dämpfer mit voluminösen Aluminium-Gehäusen. Die Federvorspannung der Federn mit der Kennung „rot“ erfolgt per Clips und nicht per Rändelmutter.
Beim Buggy sind die Kolbenstangen der Dämpfer mit Gummitüllen bestückt, welche Staub und Schmutz von den Dichtungen fernhalten sollen, auf dieses Detail hat man beim Mini leider verzichtet.

Lenkung

Auf der rechten Seite wird unmittelbar hinter der Vorderachse das digitale Futaba Lenkservo eingeschraubt. Vermutlich aus Platzgründen ist das Servo schräg zur Fahrtrichtung montiert.
Die Lenkung verfügt über einen integrierten Servosaver mit kräftiger Feder. Man sollte ihn im Interesse des direkteren Fahrgefühls ein wenig stärker einstellen als die ab Werk vorgenommene Grundeinstellung, damit ein schwammiges Lenkgefühl sich gar nicht erst einstellt.

Akkufach

Der restliche Platz auf der rechten Seite ist für den schon beschriebenen 4S-LiPo-Pack reserviert. Es können stattdessen allerdings auch zwei 2S-Lipo-Packs verwendet werden.
Zur Verbindung der beiden ist herstellerseitig ein Adapter beigefügt. Dieser besitzt an einem Ende das zum Deans-Stecker auf dem Regler passende Gegenstück.
Wenn die Akkus eingebaut sind, wird die gesamte Fahrzeugwanne von oben durch eine Kunststoff-Abdeckung mit gleichem Profil wie die Chassiswanne verschlossen und mit vier Hebelverschlüssen gesichert.
Eine innovative Lösung, welche erhöhte Stabilität des kompletten Chassis verspricht. Der in der Wanne seitlich eingelassene Ein/Aus-Schalter kann auch bei aufgesetzter Karosserie noch problemlos erreicht werden.

Spoiler und Rammschutz

Im Gegensatz zum Buggy findet sich am Mini keine Heckspoiler-Halterung. Stattdessen findet man dort eine Heckbrücke mit zwei verstellbaren Karosseriestützen vor.
Auch vorne hat man den veränderten Verhältnissen Rechnung getragen und einen Frontrammer aus PU-Schaum angebracht, wie es bei Glattbahnern üblich ist. Darauf sind auch die vorderen Karosseriestützen befestigt.
Damit die im Gegensatz zu einem Buggy-Deckel weiter ausladende Mini-Karosse bei Rempeleien nicht seitlich eingedrückt werden kann, kamen an beiden Seiten die aus der SC-Szene bestens bekannten und bewährten Seitenaufprallschützer zum Einsatz, welche durch ihre hohe Flexibilität das Gröbste abhalten.

Praxis

Vor Inbetriebnahme sollte man die korrekte Montage aller eingebauten Komponenten überprüfen sowie alle Schraubverbindungen am Chassis checken, denn manchmal ist hier und da etwas nachzuziehen.
Das Fahrwerk war korrekt und symmetrisch eingestellt, lediglich die vorderen Pivot-Balls mussten hinsichtlich ihres Spiels etwas korrigiert werden, jedoch nur so weit, dass die Leichtgängigkeit erhalten blieb. Alle weiteren Parameter konnten so belassen werden.
Im Bedarfsfalle kann man hier auch noch auf verschiedene Halter für die Querlenkerwellen zurückgreifen, wenn man an der Aufhängungsgeometrie spielen möchte. Sie sind ebenso wie eine größere Anzahl Stoßdämpferclips beigefügt.
Die Elektronik war ebenfalls einsatzbereit und der Akku geladen. Alle wichtigen Parameter des Reglers waren wie bereits geschrieben über die Programmierkarte eingestellt worden.

Die Erprobung fand zunächst einmal auf der noch nicht asphaltierten, dafür aber bereits geschotterten Stichstraße des benachbarten Neubauviertels statt.
Auf Schotter ist der Mini als Rallye-Auto quasi in seinem Element. Die werksmäßig montierten Reifen tun alles, um das Fahrzeug in der Spur zu halten, auch abbiegen lässt es sich damit vortrefflich.
Die Traktion ist ebenfalls gut und mit dem beigefügten Akkupack ist nicht nur eine sensationelle Beschleunigung, sondern auch eine relativ lange Fahrzeit möglich.

Aber ein Rallye-Auto muss auch oder besonders auf Asphalt eine gute Figur machen.
Diese Prüfung fand auf der Glattbahn des MCK Dormagen statt. Zuvor wurde der Mini durch Entfernung der Dämpfer-Clips so tief wie möglich gesetzt. Wie schon zuvor auf Schotter war der Vortrieb beachtlich.
Das Abbremsverhalten gestaltete sich mit der gefundenen Reglereinstellung unproblematisch und wirkungsvoll. Befehle zur Richtungsänderung wurden verzögerungsfrei umgesetzt, das Futaba Servo war hier keinesfalls überfordert und konnte zeigen, was in ihm steckt.
Auch im Vergleich mit einzelnen 1:5 Verbrenner Cars gab sich der Mini keine Blöße.

Fazit

Beim Thunder Tiger ER-4 G3 Mini handelt es sich abschließend betrachtet um ein robust konstruiertes Auto der Rallye Kategorie, welches die brachialen Brushless/LiPo-Antriebskräfte unbeeindruckt wegsteckt und zugleich beherrschbar und gut fahrbar bleibt.
Sichtbarer Verschleiß konnte auch nach beiden Testsitzungen nicht festgestellt werden.
Die Vorteile liegen hier eindeutig auf Asphalt, auch der Fahrspass kommt hier nicht zu kurz. Der Einsatz auf Schotter ist wie gesagt aber auch durchaus möglich, wenn Abwechslung gewünscht wird. Denn der Mini stammt von einem Offroader ab und ist in dieser Beziehung sehr robust.

Bericht: „Axel Linther“
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt Thunder Tiger ER4 G3 Mini

Maßstab 1:8
Brushless Elektro Rallye Car
4 WD-Antrieb mit 3 Stahl Kegeldiffs
Länge: 520 mm
Höhe: 200 mm
Breite: 310 mm
Radstand: 330 mm +/5mm
Gewicht: ca. 3500 g mit 4S-LiPo



Bildverzeichnis Thunder Tiger ER4 G3 Mini

Bild 3 und 5: Die Auslieferung erfolgt als Roller ohne Einbauten.

Bild6: Bis auf den Zahnradschutz steht an der Unterseite
nichts hervor.

Bild 7 und 8: Die Pivot Ball Aufhängung lässt auf
Verbrenner-Gene schließen.

Bild 9: Die Kardans gehören zur Serienausstattung.

Bild 10: Ein Servosaver ist Bestandteil der Lenkung.

Bild 11: Der Ackermann kann an der Lenkung variiert werden.

Bild 12: Durch Einstecken eines Dornes lassen sich die
Rechts/Linksgewinde drehen.

Bild 13: Mit Clipsen ist die Federvorspannung zu ändern.

Bild 14: Von oben wird die Lenkung mit einer stabilen
Aluplatte abgeschlossen.

Bild 15, 16 und 17: Der Clou ist die mit Knebeln gehaltene
obere Chassisabdeckung.

Bild 18 und 19: Die Diffs sind untereinander ebenfalls durch
Kardans verbunden.

Bild 20: Das Hauptzahnrad wird nicht nur von unten sondern
auch von oben geschützt.

Bild 21 und 22: Die verstellbare Motorhalterung ist aus dem
Vollen gefräst.

Bild 23: Bei allen drei Diffs handelt es sich um 4 Spider
Ausführungen.

Bild 24: Durch die Aufhängungsgeometrie lassen sich lange
Federwege realisieren.

Bild 25: Die Mud Guards an den hinteren Schwingen
schützen zuverlässig vor Schmutz.

Bild 26: Hinten kommen leider nur Antriebsknochen zum Einsatz.

Bild 27: Für den Rallye Einsatz kommt ein Mischprofil zum Einsatz.

Bild 28: Für die Mini-Karosse wurde eine neue Heckbrücke
konstruiert.

Bild 29 und 30: Ein Kraftpaket ist der Ripper 2000 KV.

Bild 31: Die nötigen Goldkontaktstecker nebst
Schrumpfschläuchen liegen dem Set bei.

Bild 32: Der Regler verfügt über einen Lüfter und einen
Ein/Aus Schalter mit Setup Taster.

Bild 33: Auch für den Regler liegen alle zum Anschluss
nötigen Kleinteile bei.

Bild 34: Mit der Programmierkarte ist die Einstellung ein
Kinderspiel.

Bild 35: Der 4S Energieriegel kann sich sehen lassen.

Bild 36: Für Sicherheitsfreaks gibt es den LiPo Ladebeutel.

Bild 37: Fertig zum Rollout: Alle Komponenten sind eingebaut.

Bild 38: Auch auf der Rennstrecke macht der Mini eine gute Figur.





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