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 LRP 22.01.2013 
 
S8 Rebel TX
1:8 Verbrenner Truggy


Klein ist er nicht. Um an ihm herumschrauben zu können, benötigt man schon eine freie Fläche von mindestens 45 x 60 cm auf der Werkbank.
Gemeint ist der Verbrenner Offroad Truggy von LRP, der S8 Rebel TX, in seiner ganzen Größe eine wahrlich stattliche Erscheinung. Der Rebel TX kommt üblicherweise in einer RTR-Ausführung zum Kunden, denn wer sich heutzutage ein solches Fahrzeug zulegt, möchte vermutlich einfach nur auspacken, kurz checken, Betriebsmittel einfüllen und dann in der nächsten Kiesgrube, wo der Verbrenner die Nachbarn mit seinem Motorgeräusch nicht stört, einfach losbrausen.

Aus dieser Einführung erahnt man schon, dass es sich beim Rebel TX nicht um ein reinrassiges Renngerät, sondern eher um ein Fahrzeug der Fun-Kategorie handelt. Untermauert wird dies auch durch die Tatsache, dass der mächtige Big Block LRP Z26R Motor mit seinen 4,6 ccm Hubraum nicht in eine der im Wettbewerb gängigen Kategorien passt. Auch das Resorohr hat keine EFRA-Zertifizierung, so dass ein Renneinsatz so nicht möglich wäre.


Ready-to-Run Anleitung

Bei dem beigefügten Manual handelt es sich im Sinne des RTR-Gedankens somit auch nicht um eine ausführliche Bauanleitung, sondern vielmehr um eine Gebrauchsanweisung.
Das zweisprachig, nämlich Deutsch/ Englisch, gehaltene Heft beginnt mit einer 6seitigen Schnellstartanleitung und kommt über einen 8seitigen Motoren-Leitfaden, einer 2seitigen Fehlerfibel und sonstigen Illustrationen wie Fahrpraxis-Übungen und Fahrzeugwartung hin zum eigentlichen Fahrzeug.
Und das in Form von Explosionszeichnungen des gesamten Fahrzeuges sowie der Vorder- und Hinterradaufhängung, den Diffs und den Stoßdämpfern. Über Teilelisten und Setup –Ratschläge gelangt man schlussendlich zu den Garantiebestimmungen am Ende des Heftes.

Fernsteueranlage und Elektronik

Bei der im Set enthaltenen Fernsteuerungsanlage handelt es sich um die inzwischen weitverbreitete A2 STX Pro mit der modernen 2,4 GHz Technik. Die A2 ist zwar eine Basics-Anlage, verfügt aber über alle relevanten Einstellmöglichkeiten und sogar über eine griffsympathische Schaumstoffummantelung des im Felgendesign gehaltenen Lenkrades.
Man benötigt allerdings noch Batterien in Mignon-Größe, welche in den Senderfuß einzulegen sind. Das ist übrigens auch bei der BEC-Stromversorgung der Fall, der dafür vorgesehene fertig angeschlossene Akku-Rahmen benötigt vier Zellen, welche man noch besorgen muss.
Dieser Akkurahmen ist in einer spritzwassergeschützten Box rechts hinten im Fahrzeug untergebracht. Unmittelbar daneben befindet sich die ebenfalls wassergeschützte Box, in welcher sich der Empfänger versteckt.

Beide Boxen sind servicefreundlich nach Enfernen je eines Splintes einzeln nach hinten aufklappbar, wenn man sich mal um die Elektronik kümmern muss. Das BEC kann zudem durch einen wassergeschützten und arretierbaren Schalter von außen aktiviert werden.
In Fahrtrichtung direkt davor, eben falls auf der rechten Fahrzeugseite, fällt der Blick auf die blau eloxierte Radioplatte aus 3 mm starkem Aluminium. Darin sind stehend die beiden Servos montiert.
Das R-7260 Lenkservo bietet neben 13 Kg Stellkraft auch ein Metallgetriebe, wogegen das R-7030 Servo für Gas und Bremse nur über ein Kunststoffgetriebe verfügt, was aber für diesen Einsatzzweck als völlig ausreichend erachtet wird. Den freien Platz ganz vorne rechts hat man dazu genutzt, einen Transponderhalter anzubringen.

Verbrennungsmotor und Reso-Rohr

Links hinten werkelt der schon angesprochene Z 28R Sport Pullstart BigBlock-Motor von LRP. Die Bezeichnung weist bereits darauf hin, dass er über einen an der Rückseite des Kurbelgehäuses montierten Anreißstarter verfügt.
Der klassenübliche Hubraum von 3,5 ccm wurde bei diesem Motor auf 4,6 ccm aufgestockt, was sich aus der 28 im Namen unschwer erkennen lässt. Durch die neun Kühlrippen des voluminösen, blau eloxierten Kühlkopfes ist eine ausreichende Wärmeabfuhr im Fahrbetrieb gewährleistet. Eine LRP Standard Glühkerze R5 ist bereits eingeschraubt.

Die Dreikanal-ABC Laufgarnitur verfügt über eine hartverchromte Lauffläche und Heckauslass. Bei einer Bohrung von 18,15 und einem Hub von 17,60 mm sollte sich bei einer Drehzahl von 33.500 U/Min eine Leistung von 3,28 PS ergeben, wenn alles perfekt eingelaufen und eingestellt ist.
Zur Gemischaufbereitung des mit 405 Gramm nicht gerade leichten Aggregates wurde ein 2-Nadel-Schiebevergaser herangezogen. Dieser verfügt allerdings nicht über ein Gehäuse aus Composite Kunststoff, welches zur Wärmeisolierung gegen das Kurbelgehäuse gut wäre, sondern komplett aus Metall. Es traten allerdings hierdurch später keinerlei Komplikationen auf, was auch der moderaten aber dennoch kraftvollen Motorencharakteristik zuzuschreiben ist.

Die entstehenden Abgase gelangen durch einen polierten Alu-Krümmer und ein ebenfalls poliertes Alu-Resorohr ins Freie. Beide Teile sind mit einem blauen Silikonschlauch und zwei Kabelbindern miteinander verbunden.
Das Resorohr verfügt, wie schon erwähnt, über keine EFRA-Nummer und scheidet deshalb für einen Renneinsatz aus. Das Resorohr ist mit dem links vorne eingebauten Kraftstofftank durch eine Druckleitung verbunden.
Die Versorgung des Vergasers wird ebenfalls durch einen transparenten Spritschlauch sicher gestellt. Beide Leitungen sind durch Klemmen ordentlich am Tank befestigt. Dieser fasst 150 ml Kraftstoff und ist schwingungsfrei aufgehängt.
Im inneren des Tanks gibt es Schwallwände sowie einen Sinterfilter. Auch einen Spritzschutz in Richtung Servos sowie einen Schnelltankverschluss hat man ihm spendiert.

Lenkung

Die Lenkung wurde im heutzutage gängigen Design aufgebaut. Die Zweipfosten-Ausführung beinhaltet auf dem rechten Lenkpfosten einen mit Feingewinde versehenen Servosaver, der im Gelände die gröbsten Stöße auf das Lenkservo zu verhindern hilft.
Die Lenkstrebe aus 3mm starken, blau eloxiertem Alu bietet zwei Einstellmöglichkeiten für den Ackermann-Winkel. Den Abschluss nach oben bildet eine stabile Kunststoff-Lenkplatte, welche zur Fahrzeugmitte hin in eine Abstützung der gesamten Achskonstruktion gegen das Chassis ausläuft.

Kraftübertragung und Differentiale

Auf der SG-Welle des Motors befindet sich eine Drei-Backen-Kupplung, welche die Motorleistung auf die Kupplungsglocke weiterleitet, deren Ritzel permanent mit dem Hauptzahnrad auf dem Mitteldiff in Eingriff steht.
Von dort wird die Kraft über stählerne Antriebsknochen auf das vordere und hintere Kegeldiff verteilt, das Mitteldiff regelt dies ganz nach Bedarf. Auf den Abtrieben des Mitteldiffs sitzen zudem noch die Bremsscheiben aus geschlitztem Stahl, welche von Rennbremsbelägen abgebremst werden, wobei die Bremskraft für vorne und hinten durch separate Bremsgestänge unabhängig voneinander einzustellen ist.

Hinten werden ebenfalls zwei stählerne Antriebsknochen zur Weiterleitung der Kraft an die Räder verwendet, während vorne wegen der zusätzlich auftretenden Lenkkräfte CVD Kardans zum Einsatz kommen.
Erwähnt werden sollte hier auch, dass der gesamte Antriebsstrang in hochwertigen Kugellagern läuft, was ihn sehr leichtgängig und langlebig macht.
Bei den Radmitnehmern finden die weit verbreiteten 17mm Sechskante mit blau eloxierten Radmuttern Verwendung, so dass man hier auf die meisten handelsüblichen Felgen und Kompletträder zurückgreifen kann.

Aufhängung

Fahrwerksmäßig kommen sehr ausladende Schwingen mit dickem Profil aus zähem, aber dennoch festen Kunststoff zum Einsatz, welche angemessene Truggy-Dimensionen haben.
Die Radträger hinten und Hubs vorne bestehen ebenfalls aus diesem Kunststoff, der eine hohe Widerstandsfähigkeit verspricht. Beschädigungen sind hier auf die Schnelle nicht zu befürchten. Bei den vorderen Lenkhebeln hingegen hat man sich für eine Aluminium-Ausführung entschieden.
Die oberen Sturzstreben sind zur Sturzeinstellung mit sehr dicken 5 mm Rechts/Links-Gewindestangen mit Einstellsechskant versehen. Auf Stabis an Vorder-und Hinterachse hat man bei diesem Auto verzichtet.
Auch die Hinterachse ist durch eine sehr lange Kunststoffkonstruktion gegen das Chassis abgestützt. Die Dämpferbrücken sind aus sehr dickem Aluminium mit 4mm Materialstärke hergestellt. Man kann hier vorne zwischen 3 und hinten zwischen 4 verschiedenen Anlenkpunkten für die Dämpfer wählen, außerdem ist an der hinteren noch der Halter für den Heckspoiler angebracht, welcher vorgefertigt ist und aus schwarzem flexiblen Kunststoff besteht.

Stoßdämpfer

Die LRP Factory Team Dämpfer haben BigBore-Abmessungen. Ihre Aluminiumgehäuse verfügen über Rändelmuttern und Feingewinde zur Einstellung der weißen Federn aus dem LRP-Sortiment.
Die Dämpfer sind hinten zur Bändigung der Massen ein Stück länger als die vorderen, verfügen also über einen größeren Ölinhalt. Wie fast überall befinden sich an den Kolbenstangen der Dämpfer dünne Gummiüberzüge, um Schmutz von diesen fernzuhalten.

Chassis

Erwähnt werden muss auch die Bodenplatte aus 3mm starkem Aluminium. Sie ist an den Seiten leicht abgekantet, um die Stabilität zu erhöhen. Außerdem sind an den Seiten Kunststoffprofile angeschraubt, damit Schmutz nicht ins Fahrzeuginnere eindringen kann.
Eine Abkantung nach oben befindet sich auch an der Chassisvorderseite, damit ein bei Offroadfahrzeugen erwünschtes Kickup der Vorderachse erzielt wird. Unter dem Schwungrad der Kupplung ist die Chassisplatte mit einer Aussparung versehen. Diese dient dazu, den Motor im Bedarfsfalle per Startbox zum Leben zu erwecken. Hier und jetzt wurde aber auf den eingebauten Anreißstarter zurückgegriffen.
Die farbig bedruckte Karosserie ist fertig ausgeschnitten und ans Fahrzeug angepasst, sie ist in zwei verschiedenen Farbvarianten erhältlich.
Das ganze Fahrzeug rollt auf Kompletträdern mit 7-Speichen Zero-Offsetfelgen und VTEC-Kamikaze High Grip-Reifen, welche Truggy-gemäß vorne und hinten die gleichen Abmessungen haben.

Praxis und Fazit

Jetzt nur noch den Luftfilter eingeölt und mit Kabelbindern gesichert, 150 ml 25%igen Treibstoff eingefüllt, sowie Sender und BEC-Rahmen mit Batterien versehen, dann ist der Rebel einsatzbereit. Die Bindung zwischen Sender und Empfänger ist bereits erfolgt. Alle Gestänge sind justiert, ebenfalls die Lenkung und die Leerlauf-Schieberöffnung des Vergasers.
Nach einigen Zügen am Anreißstarter erwacht der Triebling zum Leben. Er ist ziemlich fett eingestellt und bläut sehr stark, da aber Temperaturen nur knapp über dem Gefrierpunkt liegen, ist dies momentan von Vorteil, und er wird mit dieser Einstellung lediglich mit wenigen Gasstößen am Laufen gehalten.

Nach erneuter Betankung erfolgt die erste Ausfahrt auf einem Garagenhof, wobei nach weiteren zwei Tanks und nach in Richtung mager geänderter Einstellung der Fahrversuch mit einem guten Gefühl beendet wird. Gottlob scheint kein Anwohner Anstoß genommen haben, aber es wurde ja auch nur verhalten gefahren und die Geräuschentwicklung war nicht sehr groß.
In der Kiesgrube kann die Zurückhaltung dann aufgegeben und der Rebel über den welligen harten Boden gejagt werden. Unebenheiten bügeln die großvolumigen Dämpfer unbeeindruckt weg, der Truggy ist trotz sehr starkem Vortrieb angenehm zu fahren und gut zu beherrschen. Korrekturen sind jeder Zeit möglich.

Bei genügend vorhandenem Platzangebot sind beeindruckende Geschwindigkeiten zu erreichen. Die Kamikaze-Reifen erweisen sich dabei als gute Allrounder. Für speziellere Bodenverhältnisse sollte man sich allerdings dann auch noch speziellerer Pneus bedienen, LRP hält so etwas bereit.
Man kann den Truggy als gelungenen Allrounder von hoher Stabilität für den ambitionierten Fun-Racer bezeichnen. Verschlissen ist nach einem Testnachmittag nichts, kaputt gegangen schon gar nichts. Lediglich eine abschließende Generalreinigung war vonnöten, damit der Rebel für den nächsten Einsatz wieder bereit stehen konnte.

Bericht: „Axel Linther“
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt LRP S8 Rebel TX

• Klasse: 1:8 Truggy Nitro
• Komplettes RTR-Set incl. A2 STX pro 2,4 GHz Fernsteuerung
• Big Block LRP Z28R Sport Motor mit Anreißstarter
• LRP Factory Team BigBore Dämpfer mit Alugehäuse
und Feingewinde
• CVD Kardans vorne
• Drei Differenziale
• VTEC Kamikaze Wettbewerbsreifen
• „Cab Forward“ Design-Karosse, fertig bedruckt, beklebt
und angepasst
• Wassergeschützt durch Boxen für BEC und Empfänger
• Leistungsstarkes 13 kg Lenkservo mit Metallgetriebe
• Komplette Anleitung und Leitfaden, auch für Anfänger

Abmessungen

• Länge: 560 mm
• Breite: 420 mm
• Höhe: 190 mm
• Radstand: 380 mm
• Reifendurchmesser: 145 mm
• Reifenbreite: 61 mm

Benötigt werden zum Betrieb noch:
Treibstoff 25%, Kerzenglüher, Batterien für BEC und Sender.



Bildverzeichnis LRP S8 Rebel TX

Bild 2 und 6: Das Fahrzeug kommt RTR-in betriebsbereitem
Zustand.

Bild 4: Da kommt was auf sie zu….

Bild 8: Alle Schraubenbohrungen sind in die 3mm Aluplatte
eingelassen.

Bild 9 und 10: Aus der Seitenansicht zeigt sich die große
Bodenfreiheit.

Bild 11: Krümmer und Resorohr sind durch einen
Silikonschlauch miteinander verbunden.

Bild 12: Die gesamte Bordelektronik befindet sich auf der
rechten Fahrzeugseite.

Bild 13: Ein Truggy benötigt extrem lange Schwingen.

Bild 14: Stählerne Rechts/ Links-Gewinde vereinfachen die
Fahrwerkseinstellung.

Bild 15: Die vorderen Lenkhebel sind aus Alu gefertigt.

Bild 16: Vorne hat man sich zum Einsatz von CVD Kardans
entschieden.

Bild 17: Auf der vorderen Dämpferbrücke befindet sich die
Karosseriehalterung.

Bild 18: RC-Box und Akkubox sind wassergeschützt und
einfachst zu öffnen.

Bild 19: Der Servosaver lässt sich stufenlos einstellen.

Bild 20: Das Lenkservo verfügt über Metallgetriebe und hohe
Stellkraft.

Bild 21: Beide Bremsscheiben lassen sich voneinander
getrennt justieren.

Bild 22: Beide Boxen sind wassergeschützt.

Bild 23: Durch entfernen von nur je Splint können die Boxen
einfach aufgeklappt werden.

Bild 24 und 25: Der Ein/ Aus-Schalter ist arretierbar.

Bild 26: Hinten und in der Mitte verrichten Antriebsknochen
aus Stahl ihren Dienst.

Bild 27: Der Motor verfügt über einen Heckauslass.

Bild 28: Am Schiebevergaser gibt es zwei Einstellnadeln für
Voll- und Teillast.

Bild 29: Der blau eloxierte Kühlkopf ist großzügig verrippt.

Bild 30: Alle Leitungen sind sorgfältig verlegt, es kann nichts
scheuern.

Bild 31 und 32: Das Profil der Schwingen verspricht Stabilität.

Bild 33: Zahlreiche Anlenkpunkte für die Dämpfer sind vorhanden.

Bild 34: Der Halter für den Heckspoiler ist in der Neigung
verstellbar.

Bild 35: Stabis gehören leider nicht zur Serienausstattung.

Bild 36: Die Kamikaze-Reifen stellen einen guten Kompromiss dar.

Bild 37: Zum bequemen Abstellen des Motors ist ein
Motorstopper vorhanden.

Bild 38: Tausendfach bewährt ist die A2 STX Pro - Fernsteuerung.

Bild 39 bis 43: Die Karosserie ist komplett bedruckt,
dekoriert und mit allen Ausschnitten versehen.




 BILDERSERIE 
 



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