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 Carson 22.04.2013 
 
Streetbreaker 6S
1:8 Elektro Truggy


Von Carson kommt nun der Streetbraker 6 S auf den Markt. Es handelt sich um ein Offroad Fahrzeug im Maßstab 1:8 in der mittlerweile sehr populären Truggy Klasse. Die Typenbezeichnung 6S lässt erahnen, dass man es hier mit einem Elektro-Fahrzeug zu tun hat, bei dem der Strom aus LiPo´s bis zu 6S kommt, das heißt 22,2 Volt dürfen hier zum Antrieb verwendet werden.

Einleitung

Der Streetbreaker wurde von dem ebenfalls mit 6S zu betreibenden Buggy Specter abgeleitet, welcher mit seiner dokumentierten Weitsprung Bestmarke von 36 m die Aufnahme ins Guiness Buch der Rekorde schaffte. Diese Tatsache lässt schon erahnen, welche brutalen Vortriebskräfte hier anliegen.
Durch die Mischung aus Truck und Buggy ergab sich dann eben ein Truggy. Und durch dessen ausgewogenere Fahrwerksgeometrie, längere Schwingen, wesentlich größere Reifen sowie ein Plus an Bodenfreiheit ist ein wesentlich stressfreieres Fahren möglich, zumal von Carson eine Vmax von ungefähr 90 Km/h angegeben wird, die erst mal umgesetzt werden will.

Basieren fast alle 1:8 Offroad Elektrofahrzeuge auf Verbrenner Ursprüngen, kann der Streetbraker durchaus als eigenständige Konstruktion angesehen werden, wenn auch prinzipielle Dinge wie z.B. das Drei / Diff / System oder die Fahrwerksgeometrie an Verbrenner Vorbilder angelehnt sind. Es handelt sich aber um Eckpunkte, die man einfach berücksichtigen muss, soll das Fahrzeug schnell, zuverlässig und ausgewogen sein.
Ein 4WD Offroader funktioniert nun einmal nach gewissen Gesetzmäßigkeiten, egal ob es sich um einen Verbrenner oder Elektro handelt.

Ready-to-Run

Der Carson Streetbreaker 6S Truggy kommt in einem nicht übergroßen Karton zum Kunden. Die Abmessungen konnten reduziert werden, da die mächtigen Offroad Reifen sich noch nicht am Fahrzeug befinden.
Das RTR Ensemble umfasst folgende Komponenten: Den Truggy selbst, fertig aufgebaut und eingestellt, vier mächtige Truggy Räder mit fertig verklebten Offroadreifen, angepasste und bedruckte Karosse einschl. flexiblem Heckspoiler, Fernsteuerung Carson Reflex Wheel Pro LCD, 3 separate Anleitungen für das Auto selbst, die Fernsteuerung sowie Fahrtenregler nebst Motor.

Alle Anleitungen sind mehrsprachig und in S/W Druck übersichtlich abgefasst. Weiterhin findet man noch den Radmutternschlüssel, Clipse für die Dämpfer und weiteres Schriftgut im Karton.
Man benötigt also zum sofortigen Start lediglich noch 4 Mignon Zellen für den Sender sowie Fahrakkus, entweder je 2 mal 2S oder 3S Lipo Packs. Carson hatte hier freundlicherweise 3S LiPo´s mit einer Kapazität von 3100 MAh und einer Entladerate von 40C beigepackt, fertig konfektioniert mit Deans Stecker und Balancer Anschluss.

Chassis

Wie bei den meisten seiner Offroad Kollegen wird die Grundlage auch in diesem Falle aus einer 3mm starken gestanzten Aluplatte, silbern hartvergütet, gebildet. An der Unterseite sind alle Schraubenbohrungen versenkt, dazu kommt noch eine Aussparung für das Hauptzahnrad.
An den Seiten ist das Chassis zwecks Erhöhung der Verwindungssteife leicht nach oben abgekantet. Auch im Bereich der vorderen Achsaufnahme ist dies der Fall, jedoch nicht der Stabilität wegen, sondern aus Gründen der Achsgeometrie. Auf die üblichen Seitenwannen aus Kunststoff hat man, aus welchen Gründen auch immer, verzichtet.
Der weitere Aufbau des Streetbraker gestaltet sich wie folgt: Jeweils vorne und hinten sind die beiden Getriebeboxen montiert, in welchen sich Front- und Heckdiff sowie die Umlenkungen zu den Antriebswellen in Richtung Mitteldiff befinden. Dieses findet man in zentraler Position auf dem Chassis. Es ist in zwei Achsböcken aus Kunststoff gelagert, zugleich ist der Zahnradschutz für das Hauptzahnrad dort mit angebracht.

Differentiale

Alle drei Diffs sind sozusagen baugleich, sieht man einmal, davon ab, dass Front- und Heckdiff über Tellerräder verfügen, während sich auf dem mittleren Diff das bereits erwähnte Hauptzahnrad befindet. Alle drei Zahnräder sind übrigens CNC gefräst, es handelt sich nicht um billige Gussteile.
Auch sollte erwähnt werden, dass der gesamte Antriebsstrang in hochwertigen gedichteten Kugellagern läuft, was bei den zu erwartenden brachialen Antriebskräften auch absolut notwendig erscheint. Das Innenleben der Diffs besteht, wie hier nicht anders zu erwarten, aus hochwertigen 4 Spider Räder und Wellen, alles ebenfalls in Stahlausführung.
Bei den sechs zum Einsatz kommenden Antriebswellen handelt es sich um stählerne Antriebsknochen, welche die Verbindung zwischen den ebenfalls stählernen gehärteten Abtrieben bis hin zu den Radachsen herstellen. Hätte Carson hier an der Vorderachse zwei CVD Kardans den Vorzug gegeben, wäre dies keinesfalls von Nachteil gewesen.

Lenkung

Direkt hinter der Vorderachse, wo auch sonst, verrichtet die Lenkung unauffällig ihren Dienst. Zwischen den beiden Pfosten und der vorderen Getriebebox hat man zur Verstärkung obendrauf eine 2,5 mm starke Alu Lenkplatte angebracht, welche die nötige Stabilität verleiht.
Aus dem gleichen Material wurde auch die zentrale Lenkstrebe gefertigt. An dieser kann der Ackermann Winkel dreifach verstellt bzw. angepasst werden.
Den rechtsseitig integrierten Servosaver sollte man von Beginn an so stramm wie möglich einstellen, damit sich beim schnellen Fahren kein schwammiges Gefühl in der Lenkung einstellt.

Aufbau

Von der oberen Lenkplatte aus wurde eine Kunststoffstrebe eingebaut, welche eine wirkungsvolle Abstützung bis hinunter zur Chassisplatte darstellt. Verwindungen im Fahrbetrieb dürften somit wirkungsvoll unterdrückt werden.
Dies ist auch bei der Abstützung der Hinterachse der Fall, jedoch verläuft diese nicht geradlinig nach unten zur Chassisplatte, weil sie unterwegs noch die Abstützung für die wassergeschütze Empfängerbox aufnehmen muss.
Empfängerbox und Fahrtenregler sind genau über der Fahrzeugmittelachse zwischen Mitteldiff und hinterer Getriebebox positioniert, was einer ausgewogenen Gewichtsverteilung entgegenkommen dürfte, genau wie die rechts- und linksseitig von diesen beiden Komponenten direkt auf der Chassisplatte angebrachten Akkuboxen, welche je einen LiPo-Pack bis zu 3S aufnehmen können. Die Befestigung der Packs erfolgt dann mit je einer Kunststoffstrebe, welche mit 2 Clipsen gesichert wird. Auch im Überschlagsfalle sollte sich hier kein Akku selbstständig machen können.

Vorne links ist längs zur Fahrtrichtung der mächtige Brushless mittels einer mit vielen Kühlrippen versehenen Aluhalterung direkt auf der Chassisplatte verschraubt. Dies und die vielen Kühlrippen versprechen eine excelente Wärmeableitung des Trieblings.
Zur Einstellung des Zahnflankenspieles kann die ganze Konstruktion in vier Längslöchern am Boden verschoben werden. Als Gegengewicht zum Motor befindet sich rechts vorne das Lenkservo, welches vermittels eines Hilfsrahmens in liegender Position angebracht ist.
Die Verbindung zur Lenkung über das Ruderhorn und eine Gewindestange verfügt leider nicht über ein Rechts/Links-Gewinde, jedoch ist dies zu verschmerzen, da hier nichts ständig zu verstellen ist, wenn anfangs alles einmal korrekt justiert wurde.
Rechts/Links-Gewinde hingegen gibt es zur Sturzverstellung an allen vier Rädern in Form von verchromten M5 Gewindestangen mit großem Einstellsechskant. Auch die Lenkgestänge, in M4 gehalten, verfügen über dieses Feature.

Die vorderen und hinteren Schwingen aus faserverstärktem Kunststoff sind mit ihren Längen zwischen 135 und 140mm lang genug, um excellente Federwege zu realisieren, im welligen Gelände bei schneller Fahrt Grundvoraussetzung für Fahrvergnügen.
Vorne gibt es obere Dreieckslenker, während hinten einfache Sturzstreben für ausreichend erachtet werden. Einstellung von Rollcenter und Spur sind möglich, hinten sind zur Spurveränderung allerdings hierzu hinten andere Wellenhalter nötig, welche man optional erwerben kann.
Aus dem gleichen Kunststoff wie die Schwingen bestehen auch die hinteren Radträger und die vorderen C-Hubs des Streetbreaker. Bei den Lenkhebeln hingegen hat man doch sicherheitshalber auf die Alu-Guss-Variante zurückgegriffen, dies macht bei einem solch schweren Fahrzeug, welches zudem noch äußerst schnell ist, durchaus Sinn.

Auf den Getriebeboxen, wo auch sonst, findet man die beiden Stoßdämpferbrücken aus 4 mm starkem Alumaterial vor. Im Gegensatz zur Chassisplatte machen diese den Eindruck, aus dem Vollen gefräst zu sein, da keinerlei Stanzspuren zu erkennen sind.
Sie nehmen nicht nur die Karosseriestützen auf, hinten ist dort auch die mehrfach in der Neigung verstellbare Spoilerhalterung für den ausladenden und hochflexiblen Heckspoiler befestigt.
Neben mehrfach variablen Haltepunkten zur Veränderung des Rollcenters können ebenfalls die Dämpfer in zahlreichen Positionen an der Brücke angebracht werden, auch an allen vier Schwingen gibt es für jeden Dämpfer drei verschiedenen Stellungen zur Befestigung.

Stoßdämpfer

Bei den Dämpfern handelt es sich um BigBore Öldruckdämpfer, welche auf einem Kunststoffgehäuse basieren. Das Gehäuse hat kein Feingewinde mit Rändelschrauben, zur Veränderung der Federvorspannung sind jedoch eine ausreichende Anzahl Kunststoffclipse beigefügt, wenn man die Bodenfreiheit verändern möchte.
Unter den blau eloxierten Alu- Dämpferkappen findet man Volumenausgleichsmembranen vor, ansonsten gibt es nicht viel über die Dämpfer und deren weiß beschichtete Federn mit linearer Kennung zu sagen.
Sehr schön und stark verschleißmindernd sind auf jeden Fall die Gummitüllen über den Kolbenstangen, im Fachjargon auch unter Shock Sox bekannt.

Elektrik

Die elektrische Ausstattung am Streetbreaker selbst besteht aus Lenkservo, Motor, Fahrtenregler und Fernsteuerungsanlage. Das Carson CS-9 Servo verfügt über ein blau eloxiertes Teilaluminium-Gehäuse mit einem Metallgetriebe, welches für 9 Kg Stellkraft gut ist. Prinzipiell ist dies ausreichend, wem das jedoch nicht genügend erscheint, kann es später gerne gegen ein Hightech-Servo austauschen.

Der Motor, ein Dragster Elektro Brushless mit 2000 kV soll knapp über 3 PS produzieren. Die Höchstdrehzahl ist mit 44.400 U/min angegeben. Das System arbeitet sensorlos.
Die Stromdosierung der bis zu 6S-Akkus erfolgt über den Fahrtenregler Dragster S6ESC, der kurzzeitig bis zu 120 A vertragen kann. Der Regler verfügt über eine Unmenge Programmierungsmöglichkeiten, z.B. Vorwärts/Bremse oder auch Rückwärts, Unterspannungsabschaltung, Punch und Bremskraft, um hier nur einige zu nennen. Für den Fahrtest wurde alles auf der werksseitigen Einstellung belassen.

Fernsteuerungsmäßig hebt sich dies RTR Ensemble von anderen entscheidend ab. Die meisten Mitbewerber verfügen zwar mittlerweile auch über die zeitgemäße 2,4 GHz Technik, die hier zum Einsatz kommende Anlage Reflex Wheel Pro LCD kann jedoch weitaus mehr.
Neben 15 Modellspeichern kann man hier außer den üblichen Funktionen auch noch auf weitere Einstellmöglichkeiten zugreifen und sich im blau hintergrundbeleuchteten Display anzeigen lassen.

Praxis und Fazit

Wenn man die Akku-Packs seiner Wahl eingesetzt und die Karosse aufgesetzt sowie die Räder angeschraubt hat, steht der ersten Ausfahrt zum Kennen lernen nichts mehr im Wege. Es sollte jedoch nochmals alles auf festen Sitz überprüft werden und die Einstellungen der Fernsteuerung, welche eigentlich schon stimmig sind, nochmals kurz gecheckt werden.
Danach kann durch Betätigen des Ein/Aus-Schalters, welcher sich direkt vor dem Fahrtenregler befindet, das System zum Leben erweckt werden. Da 2 x 3S Packs verwendet wurden, wurde hier einiges zum Leben erweckt, das lag bereits beim ersten Zug am Gashebel klar auf der Hand.

Da das Kennen lernen auf dem Asphalt des Garagenhofes von gut 150 m Länge stattfand, konnte nichts passieren. Die Beschleunigung ist brachial und kaum vorstellbar. Wenn man unvorbereitet an die Sache herangeht, hat man kaum die Chance, zu reagieren.
Der Einsteiger sollte daher besser zunächst mal mit 2 x 2S LiPo´s beginnen. Die auf dem Karton angegebene Höchstgeschwindigkeit von 90 Km/h wird gefühlt bereits weit vor dem Garagenhof-Ende erreicht, der wenige verbleibende Platz reicht gerade noch zum Abbremsen des Streetbreaker.

Aber ein Truggy gehört eigentlich ins Gelände. Das wellige Kiesgrubenterrain ist sein Revier. Hier kann er seine Stärken so richtig ausspielen, eine winklige Rennstrecke wäre nichts wirklich für ihn.
Mit hohem Tempo bügelt er alles Wellige glatt und ist nicht aus der Ruhe zu bringen. Die Fahrwerksabstimmung kann als gelungener Kompromiss bezeichnet werden, die vorne und hinten vorhandenen Bügelstabis tun noch ihr übriges dazu.
Auch in punkto Materialgüte ist nichts zu bemängeln. Trotz der erhöhten und teils brachialen Antriebspower ist nichts gebrochen oder gar abgenutzt, ein sichtbarer Verschleiß hat sich nicht ergeben.

Der Streetbreaker ist ein Truggy ohne Fehl und Tadel und das zu einem durchaus erschwinglichen Preis. Auch die übrige Ausstattung wie z.B. die vorbildliche Fernsteuerung runden das positive Gesamtbild ab.
Man sollte sich nur vielleicht als Anfänger überlegen, die erste Zeit mit 2 x 2S Lipo´s statt mit der vollen 6S Power zu fahren. Der Streetbreaker wird es mit langer Lebensdauer danken.

Bericht: „Axel Linther“
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt Carson Streetbreaker 6S

• Allradantrieb
• 3 Stahldifferenziale
• gehärtete Antriebswellen
• gehärtete, CNC gefräste Zahnräder
• 3 mm Alu-Chassis mit versenkten Schrauben
• Chassisverstrebung vo./hi.
• einstellbare Öldruckstoßdämpfer
• Alu-Dämpferbrücke
• Heckspoiler einstellbar
• 17 mm Felgenmitnehmer
• fertig verklebte Racing High-Grip Reifen mit Einlagen
• 8-Speichenfelgen
• C-Hubs mit Alu-Achsschenkeln
• kugelgelagert
• 90 Ncm Lenkservo
• bedruckte und beklebte Karosserie
• Stabilisator v/h

Motor-/Regler-Set
• Antriebssystem mit 2200 Watt
• Eingangsspannung bis 22,2 V (6S LiPo-Akkus)
• Fahrmodus wählbar (nur Vorwärts oder Vorwärts/Rückwärts)
• proportionale ABS-Funktion
• maximale Bremskraft 4-stufig einstellbar
• Drag-Brake (Motorbremse) 8-stufig einstellbar
• wählbare Start-Modi (Punch) von "soft" bis "aggressiv"
• verschiedene Schutzfunktionen wie Niederspannungs-Cut-Off
für Lithium- und NiMH-Akkus, Überhitzungsschutz,
Fail Safe bei Signalverlust
• Motorblockier-Schutz
• Regler spritzwassergeschützt / staubdicht
• Hochstrom T-Plug Steckersystem
• Höchstgeschwindigkeit ca. 90 km/h

Abmessungen
• Länge 540 mm
• Breite 425 mm
• Höhe 205 mm
• Radstand 363 mm
• Bodenfreiheit 52 mm
• Höchstgeschwindigkeit ca. 90 km/h
• Felgenmitnehmer 17 mm
• Reifendurchmesser 135 mm
• Reifenbreite 78 mm
• Gewicht 4100 Gramm



Bildverzeichnis Carson Streetbreaker 6S

Bild 3, 5 und 7: Der Streetbreaker hat bereits alles Nötige
zum Fahren an Bord, nur Strom fehlt noch.

Bild 8 und 9: Von beiden Seiten zeigt sich das Chassis mit
allen Komponenten sehr aufgeräumt.

Bild 10 und 11: Vorne wie hinten verfügt der Streetbreaker
über Rechts/Linksgewinde zur Einstellung.

Bild 12: Zur weiteren Spurverbreiterung wurden spezielle
Sechskantmitnehmer eingesetzt.

Bild 13: Vielfach variabel ist die Position aller Dämpfer.

Bild 14: Dämpferbrücken und oberer Lenkungsabschluß
sind aus Aluminium gefertigt.

Bild 15: Der Frontstabi eliminiert Rollbewegungen des Fahrzeugs.

Bild 16: Alle Dämpfer werden durch blaue Aluminium-Kappen
dicht verschlossen.

Bild 17 und 18: RC-Box und Fahrtenregler liegen genau
mittig über der Fahrzeuglängsachse.

Bild 19: Das Lenkservo wurde vom Boden entkoppelt und
liegend angeordnet.

Bild 20: Sorgt für die nötige Kühlung: Der im Fahrtenregler
integrierte Lüfter.

Bild 21: Für den Anschluß von zwei Akkupacks sind
Deans-Hochstromstecker vorhanden.

Bild 22: Der Schalter an der RC-Box hat keine Funktion.
Eingeschaltet wird am Regler selbst.

Bild 23: Die RC-Box ist durch Entfernung zweier Splinte
sehr einfach zu öffnen.

Bild 24: Die stark verrippte Halterung aus Aluminium hat
den Motor fest im Griff.

Bild 25: Die beiden Akkuschächte links und rechts sind
nicht schön, erfüllen aber ihren Zweck.

Bild 26: Die Dämpfer sind von unten durch Gummitüllen geschützt.

Bild 27: Durch die Länge der Schwingen ist genügend
Federweg für jede Situation vorhanden.

Bild 28: Hinten sind lediglich Antriebsknochen eingebaut.

Bild 29: Auch an der hinteren Aufhängung arbeitet ein Stabi.

Bild 30: Die hintere Karosseriestütze ist direkt mit der
Dämpferbrücke verbunden.

Bild 31: Die Anzahl der Dämpfer- und Sturzstrebenanlenkungen
ist unerschöpflich groß.

Bild 32: Die Halterung für den Heckspoiler ist mehrfach
neigungsverstellbar.

Bild 33: Der Sender Reflex Wheel Pro LCD arbeitet
im 2,4 GHz Modus.

Bild 34: Schönes Gimmick: Die detaillierte Rennbremsanlage
im Lenkrad.

Bild 35: Das Display hebt die Anlage über die sonstigen
RTR-Sender hinaus.

Bild 36: Eine Ladebuchse auf der Rückseite macht den
Einsatz von Akkus möglich.

Bild 37: Zwei 3S-LiPo-Packs verleihen die nötige Power.



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