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 Carson 27.05.2013 
 
Specter II pro V36
1:8 Verbrenner Off Road


Den Specter hat Carson schon seit längerer Zeit im Programm. Zuerst gab es ihn als 1:8 Offroad Verbrenner unter der Bezeichnung Specter I, dieser war auch bei einigen Events durchaus erfolgreich im Einsatz. Carson legte dann nach und machte sich für das Nachfolgemodell Specter II das alte Sprichwort der PS Freaks aus den USA zu Eigen, was da lautet: „Hubraum ist durch nichts zu ersetzen - außer durch noch mehr Hubraum“.
Was dabei letztendlich herauskam, lässt sich bereits aus der vollständigen Modellbezeichnung Specter II pro V36 erahnen: Man hat dem Specter nämlich ein Antriebsaggregat mit satten 5,9 ccm Hubraum verpasst.


Ready-to-Run

Der Specter II kommt als RTR-Set in einem schönen Display-Karton zum Kunden, das heißt, man kann bereits einen Blick auf den Buggy werfen, noch bevor der Karton eröffnet wurde. Ist dies geschehen, wird man vermutlich keine unnötige Zeit verstreichen lassen, sondern schnellstmöglich auspacken, um den Buggy in Händen halten zu können.
Wenn das geschehen ist, hat man ebenfalls alle weiteren Zubehörteile, welche ein RTR-Set ausmachen, vor sich liegen. Es handelt sich im Einzelnen um das Auto selbst, den 2,4 GHz-Sender Reflex Wheel Pro, eine Carson DVD, die Anleitung nebst ein paar weiteren Unterlagen, Dämpferclips, sowie einem so genannten „Engine Stopper“.
Dieses kegelförmige Teil steckt man einfach in den Auslass des Resorohres und schon geht der Motor aus, was aber nur nötig ist, wenn man zuvor den Tank nicht schon leergefahren hatte.
Treibstoff, ein Kerzenglüher und eine Tankflasche sind nicht dabei, der Einsteiger muss sie sich neu besorgen, wogegen der Fortgeschrittene ja bereits dieses ganze Equipment besitzt.

Um die Stromversorgung fürs BEC muss man sich ebenfalls selber kümmern. Im Batteriefach liegt auch keine der sonst üblichen Batterierahmen für 4 Mignons bei. Man ist sich offenbar darüber klar, dass beim Verbrenner unbedingt fertig konfektionierte Akku-Packs zum Einsatz kommen sollten, da Wackler im Batterierahmen einen Kontrollverlust zur Folge haben könnten, was bei einem leistungsstarken Modell wie dem Specter üble Folgen nach sich ziehen würde.
Aus diesem Grunde klebt am Stromkabel auch ein entsprechendes Hinweisschild mit Empfehlung und Bestell-Nummer eines Akkupacks aus dem Carson-Programm.
Eine Startbox ist für dieses Auto nicht vonnöten, da zum Start eigens ein Anreißstarter an der Rückseite des Kurbelgehäuses vorgesehen ist. Besitzt man jedoch eine Box, kann diese ohne weiteres verwendet werden, da in der Chassisplatte genau unter dem Schwungrad die entsprechende Öffnung für eine Startbox vorhanden ist.

Chassis

Die Chassisplatte ist ähnlich wie bei fast allen Offroadern dieses Zuschnitts und besteht aus 3 mm starkem Aluminium mit versenkten Schraubenbohrungen an der Unterseite. Sie ist eloxiert und an den Längsseiten sowie im Bereich der Vorderachse leicht abgekantet. Letzteres dient der Realisierung der offroad-typischen Achsgeometrie, wogegen die seitlichen Abkantungen ausschließlich zur Erhöhung der Biegesteifigkeit dienen.
An den Seiten sind zudem flexible Kunststoffwannen angesetzt, welche zusammen mit der Karosse einen relativ guten Abschluss bilden und eine Verschmutzung im Innenraum einigermaßen verhindern.

Getriebe und Aufhängung

Es überrascht nicht, dass die Anordnung der weiteren Komponenten in etwa den übrigen Mitbewerbern entspricht, denn die Eckpunkte für einen erfolgreichen 1:8 4WD - Verbrenner-Offroader sind quasi festgeschrieben und man kann sie bei der Konstruktion nicht einfach umgehen.
Wirkliche Veränderungen oder auch Verbesserungen an einem Fahrzeug sind hier lediglich im Detail noch machbar, aber genau hierin findet sich manchmal der „kleine Unterschied“.

So befinden sich vorne und hinten auf dem Chassis je eine Getriebebox, in welcher je ein Kegeldiff mit 4-Spider Stahl-Innenleben seine Arbeit verrichtet. Oben auf den beiden Boxen wurden die vordere und hintere Dämpferbrücke aus 4 mm starkem , gefrästen und ebenfalls eloxierten Aluminium angebracht.
Man kann hier über eine Unmenge Befestigungsmöglichkeiten für die Dämpfer verfügen, zudem gibt es unten an den Brücken verschiedene Punkte für die Sturzstreben hinten bzw. die oberen Dreieckslenker vorne.

Die unteren Schwingen sind in Querlenkerwellenhaltern gelagert, welche die Schwingenstifte aufnehmen. Diese sind an ihren Enden durch C-Clipse gesichert, damit sie sich nicht selbstständig machen.
Diese Clipse sind zwar nicht die eleganteste Lösung, funktionieren aber immer. Man muss halt nur aufpassen, dass sie bei der Montage nicht wegspringen, denn meist findet man sie dann nicht wieder.
An den vorderen Dreieckslenkern sowie dem Lenkgestänge finden sich Rechts/Links - Gewinde der Stärke M4, um Sturz und Spur einstellen zu können. Komischerweise ist dies bei den hinteren Sturzstreben nicht der Fall, dort kommen lediglich simple Gewindestangen zum Einsatz.

Die Schwingen verfügen vorne wie hinten über zahlreiche Verstrebungen, um ihnen die nötige Stabilität zu verleihen. Diese ist durch die Beschaffenheit des verwendeten Kunststoffes aber in jedem Falle gegeben, genau wie bei den hinteren Radträgern oder den vorderen C-Hubs.
Der Specter wartet hier nicht wie manch andere Verbrenner-Cars mit einer Pivot-Ball Variante auf, sondern man vertraut hier auf die aus dem Elektro Sektor stammende C-Hub Suspension. Nicht aus Kunststoff hingegen sind die vorderen Lenkhebel. Diese wurden aus Alu-Guss gefertigt und wirken äußerst stabil.

Lenkung

Gleich an die vordere Getriebebox schließt sich sehr Platz sparend die Lenkung des Specter an. Die beiden Lenksäulen beeinhalten auf der rechten Seite den Servosaver, welcher Unbill vom Lenkservo fernhalten soll.
Die Lenkplatte aus Alu verfügt über 3 verschiedene Möglichkeiten, den Ackermann einzustellen. Oben auf der Lenkkonstruktion sitzt eine dicke Abschlussplatte aus Kunststoff, welche nicht nur die beiden Lenksäulen stabilisierend mit dem Getriebegehäuse verbindet.
Sie trägt zugleich auch die vordere Karosseriestütze, und was noch wichtiger ist, sie fungiert als Halter für die hinteren Aufnahmen der oberen Dreieckslenker. Zur Stabilisierung der ganzen Konstruktion wurde letztlich noch eine schräg verlaufende Kunststoff-Abstützung zur Chassisplatte hin eingebaut, was ebenfalls bei der hinteren Achskonstruktion der Fall ist.

Differentiale und Kraftübertragung

Vorne und hinten drehen sich in Präzisions Kugellagern die stählernen Steckachsen, welche zusammen mit den 17 mm-Sechskanten die Radaufnahmen bilden. Übrigens ist der gesamte Antriebsstrang des Specter kugelgelagert, bei einem Verbrenner-Car dieses Zuschnitts ist dies allerdings auch ein Muß.
Die Verbindung aller Komponenten wird durch Antriebsknochen sichergestellt. Alles trifft sich dann am zentralen Mitteldiff, welches genau in der Fahrzeugmitte positioniert ist.

Auf beiden Diffabtrieben ist je eine Stahlbremsscheibe für vorne und hinten angebracht, welche in ihrer Bremswirkung separat einstellbar sind.
Das Mitteldiff beinhaltet übrigens das gleiche Innenleben wie die beiden Kollegen, es unterscheidet sich lediglich dadurch, dass als Verschluss ein Hauptzahnrad im Modul 1 anstelle der beiden Tellerräder zur Kraftumlenkung vorhanden ist.
Alle drei Diffs sind mit Fett befüllt und sind absolut dicht, auch nach den Probefahrten zeigten sich hier keinerlei feuchte Stellen.

Elektronik

Die rechte Fahrzeugseite gehört ganz der Bordelektronik. Im einzelnen sind dies das Lenkservo und dicht dahinter das Gas/Bremsservo, beide stehend montiert. Beide verfügen über Metallgetriebe, auf der Lenkung das CS-9 mit 9 Kg Stellkraft, beim CS-6 für Gas/Bremse werden 6 Kg als ausreichend erachtet. Bei beiden Servos hat man den Mittelteil des Gehäuses aus blau eloxiertem Alu gefertigt.
Dicht dahinter ist die wassergeschützte RC-Box mit zwei separat zu öffnenden Fächern eingebaut. In der äußeren befindet sich der Empfänger, innen ist der Platz für den noch zu erwerbenden BEC-Akku reserviert. Alle Komponenten sind leicht zu entnehmen, für´s BEC ist bereits ein Schalter mit wasserdichter Gummiarmierung installiert.

Tank

Links vorne befindet sich in flexiblen Aufhängungen montiert, der Kraftstofftank. Flexibel muss er deshalb gelagert sein, damit durch die auftretenden Motorvibrationen das Kraftstoffgemisch nicht schaumig geschlagen werden kann.
Im Tank befindet sich ein hochwirksamer Sinterfilter. Bei näherem Hinsehen fällt der Blick auf ein nach unten abgehendes Überlaufsystem. Sollte man mal in der Eile zu viel Sprit einfüllen, wird dieser aufgefangen und durch eine Bohrung im Chassis abgeleitet, ohne das Fahrzeuginnere zu überschwemmen.

Verbrennungsmotor

Das linke hintere Viertel im Fahrzeug ist für den hubraumstarken 5,9 ccm Force Motor reserviert. Dieser sitzt längs zur Fahrtrichtung in verschiebbaren, aus Gründen der Wärmeableitung stark verrippten Motorböcken.
In Fahrtrichtung vorne ist die Kupplung montiert, deren stählerne Glocke mit dem Ritzel in direktem Eingriff mit dem Hauptzahnrad des Mitteldiffs steht. Warum Carson in seinen Hinweistexten von einer Zweibackenkupplung spricht, kann nicht ergründet werden. De facto verrichtet nämlich hier eine Dreibackenkupplung ihren Dienst unter der Glocke. Vermutlich stammen die Hinweise noch von einem früheren Modell.

Der Motor selbst sieht aus wie ein herkömmlicher 3,5er. Allenfalls der großflächig verrippte, mattsilbern eloxierte Kühlkopf mit seinen 10 Rippen deutet auf einen vergrößerten Hubraum hin, welcher dann bei näherem Hinsehen durch die Bezeichnung 36 bestätigt wird.
Für den Brennraum sind Glühkerzen mit Standardgewinde vorgesehen, eine entsprechende 4er Kerze ist bereits eingeschraubt. Die Tatsache, dass hier auf einen Turbobrennraum verzichtet wurde, deutet darauf hin, dass nicht unbedingt Top-Drehzahlen erreicht werden sollen.
Die Stärke dieses Hubraumwunders liegt vielmehr in der Bereitstellung eines hohen Drehmomentes, womit man im Gelände auf jeden Fall mehr anfangen kann. Auch die zum Einsatz kommende ABC Laufgarnitur weist keine exotischen Details auf und bestätigt den Eindruck.

Auf dem rückseitigen Auslass steckt ein polierter Alu Krümmer mit 180° Biegung und ist mit der üblichen Spannfeder, welche rund um das Motorgehäuse greift, gesichert.
Über einen schwarzen Silikonschlauch ist der Krümmer mit dem ebenfalls polierten Alu Resorohr verbunden, welches geschützt in der linken Kunststoff Seitenwanne untergebracht ist. Das Resorohr ist mit dem Tank durch einen Silikon Druckschlauch verbunden.

Stoßdämpfer und Karosserie

Die Stoßdämpfer sind für ein Fahrzeug dieser Größe ausreichend dimensioniert. Der innere Gehäusedurchmesser beträgt 16mm, es handelt sich also um die typischen BigBore Dämpfer.
Die aus schwarzem Kunststoff bestehenden Gehäuse sind hinten länger als vorne, die weiß beschichteten linearen Federn ebenfalls. Deren Vorspannung zur Veränderung der Bodenfreiheit lässt sich durch die reichlich beigefügten Clipse verändern, auf Feingewinde und Rändelmuttern hat man hier verzichtet.
Ebenfalls verzichtet hat man auf Mud Guards an den hinteren Schwingen, es muss dafür aber das Vorhandensein der schmutzabweisenden Gummitüllen auf den Kolbenstangen aller vier Dämpfer hingewiesen werden. Dadurch wird Verschleiß an den Dämpferdichtungen wirkungsvoll unterbunden.

Um die Lexankarosse braucht man sich nicht weiter zu kümmern. Sie ist bereits lackiert, bedruckt, fertig ausgeschnitten und angepasst. An sämtliche benötigten Öffnungen hat man gedacht.
Das Muster harmoniert genau mit dem des flexiblen Heckspoilers, welcher auf einer neigungsverstellbaren Halterung an der hinteren Dämpferbrücke befestigt ist.
Alles scheint wie aus einem Guss, die auf den schwarzen Mehrspeichenfelgen fertig aufgeklebten Racing Highgrip Reifen mit Einlagen tun ihr übriges dazu.

Fernsteuerung

Die beigefügte Carson-hauseigene Fernsteuerungsanlage Reflex-Wheel Pro ist sehr leicht und benötigt nur 4 Mignons zur Herstellung der Betriebsbereitschaft. Sie arbeitet im 2,4 GHz Bereich und dort im FHSS-Modus.
Es gibt keine exotischen Einstellmöglichkeiten, aber alles Lebensnotwendige ist per Einstellpoti zu kontrollieren und das reicht für ein RTR-Set in jedem Falle aus.

Praxis und Fazit

Zum Laufen lassen des Specter muss jetzt lediglich noch eine Betankung mit möglichst 25%igem Treibstoff erfolgen, zur Not tut´s auch 16 %iger. Der geladene BEC Akku muss angeschlossen werden und, was ganz wichtig ist, eine leichte Behandlung des Luftfilters mit Filteröl erfolgen.
Der feste Sitz aller Schraubverbindungen sowie die korrekte Einstellung der Gestänge und die Lenktrimmung sollte auch nochmals kurz in Augenschein genommen werden.
Damit das Anwerfen des fabrikneuen Motors vereinfacht wird, wurden einige Tropfen Sprit sowohl in den Vergaser als auch in das Kerzenloch eingeträufelt. Das sollte zu einer ersten Zündung reichen, wenn er dann nach wenigen Zügen am Anreißstarter läuft, kann man ihn am Leben erhalten und einlaufen lassen.
Damit er nicht abstirbt, können zwischendurch einige Gasstöße gegeben werden. Die nächsten zwei Tankfüllungen wurden bei fetter Einstellung und ganz geringem Tempo auf dem Garagenhof verbrannt, danach wurde magerer gestellt und auf ein ehemaliges Kiesgrubengelände gewechselt.

Dank des großen Hubraumes ist man durch das quasi über den gesamten Drehzahlbereich vorhandene Drehmoment im Vorteil vor anderen nervöseren Aggregaten. Das ganze kommt dem Einsteiger oder RTR-Neukunden sehr entgegen.
Dazu trägt auch die moderate Fahrwerksauslegung bei, beim Brettern über wellige Strecken würde man sich jedoch eine etwas weichere Dämpferabstimmung wünschen.

Nach Abschluss des Testnachmittages bot sich insofern ein erfreuliches Bild, das nichts kaputt gegangen war. Gebrauchsspuren sind nach Fahrten im Gelände immer vorhanden, aber das liegt ja in der Natur der Sache.
Nach Reinigung des Specter konnte nirgendwo ein Defekt oder unmäßiger Verschleiß festgestellt werden, allerdings wurde auch zurückhaltend gefahren, da es sich um ein neues Fahrzeug handelte, für das noch keine Erfahrungswerte vorlagen.

Für einen Preis Mitte 300,- Euro erhält der RTR Kunde ein ausgewogenes Fahrzeug mit Allround Eigenschaften, welches relativ leicht zu handhaben ist und dabei auch noch genügend Fahrfreude vermittelt.
Wer später noch mehr möchte, kann sich bei Carson die entsprechenden Tuning Teile bestellen, was aber nicht unbedingt nötig ist. Und mit ein wenig Übung erzielt man dann auch die auf dem Karton angegebene Höchstgeschwindigkeit von ca. 80 Km/h.

Bericht: „Axel Linther“
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt Carson Specter II pro V36

• Maßstab 1:8
• Allradantrieb
• Hauptzahnrad aus gehärtetem Stahl am Mitteldifferenzial
• drei Stahl-Hochleistungsdifferenziale
• kugelgelagert
• 5,9 ccm Force-Motor
• 2-Backen Kupplung
• gehärtete Antriebswellen
• gehärtete CNC- gefräßte Zahnräder
• 3 mm Alu-Chassis mit versenkten Schrauben
• luftgekühlte Stahl-Bremsscheibe
• Seitenschutz
• Racetank mit integrierten Sinterfilter als Schutz vor
Verschmutzung mit Überlauf
• Chassisverstrebung hinten und vorne
• einstellbare Öldruckstoßdämpfer
• Heckspoiler einstellbar
• 17 mm Standard- Felgenmitnehmer
• fertig verklebte Racing High- Gripp Reifen mit Einlagen
auf verstärkten Speichenfelgen
• C-Hubs mit Alu-Achsschenkel für leichtgängige Lenkung
• Servohalter für liegendes 9 kg (90 Ncm) Lenkservo

Technische Daten

• 1:8 4WD Verbrenner Offroad
• Länge: 485 mm
• Breite: 300 mm
• Höhe: 195 mm
• Radstand: 325 mm
• Bodenfreiheit: 35 mm
• Felgenmitnehmer 17 mm
• Reifendurchmesser: 110 mm
• Reifenbreite: 43 mm
• Gesamtgewicht: ca. 3490 Gramm




Bildverzeichnis Carson Specter II pro V36

Bild 1: Die Karosserie in hervorragendem Finish:
Alle Ausschnitte sind passgenau angebracht.

Bild 2, 4, 6 und 8: Das Fahrzeug kommt fertig und
fahrbereit aufgebaut zum Kunden.

Bild 10: Alle Schraubenbohrungen an der
Fahrzeugunterseite sind gesenkt.

Bild 11: Der Motor ist zur Einstellung des Ritzelspiels
seitlich verschiebbar.

Bild 12 und 13: An der Vorderachse kommt eine C-Hub
Aufhängungsvariante zum Einsatz.

Bild 15: Stabile Rechts/Links-Gewinde machen die
Sturzeinstellung einfach.

Bild 16: Auch das Lenkgestänge ist einstellbar.

Bild 17: Die Servoanlenkung verfügt leider nur über eine
normale Gewindestange.

Bild 18: Die Abdeckplatte der Lenkung dient gleichzeitig
als vordere Karosserieaufnahme.

Bild 19: Das Lenkservo ist stehend montiert.

Bild 20: Mit einer Rändelschraube kann der Servosaver
eingestellt werden.

Bild 21: Die Dämpfergeometrie ist vielfach verstellbar.

Bild 22: Die rechte Fahrzeugseite ist für die Bordelektronik
vorgesehen.

Bild 23: Die zweiteilige RC-Box bietet ausreichenden
Schutz gegen Nässe und Schmutz.

Bild 24 und 25: Alles ist bereits fertig verdrahtet, ein
BEC-Akku muss noch separat erworben werden.

Bild 26: Die Bremswirkung für vorne und hinten kann
getrennt eingestellt werden.

Bild 27: Alle Gestänge sind bereits fahrfertig einjustiert.

Bild 28: Die Epoxy-Bremsscheiben werden durch
aufgeklebte Bremsbeläge wirksam verzögert.

Bild 29 und 30: Die linke Seite wird durch Motor, Resorohr
und Tank vollständig ausgefüllt.

Bild 31: Der Anreißstarter sorgt für problemloses Anspringen.

Bild 32 und 33: Lange Schwingen sorgen für ausreichende
Federwege.

Bild 34: Gummitüllen auf den Dämpfergehäusen sorgen für
wirkungsvollen Schutz.

Bild 35: Auch an der Hinterachse ist die Dämpfergeometrie
ist vielfach verstellbar.

Bild 36: Mit der Heckspoilerhalterung sind verschiedene
Neigungswinkel zu realisieren.

Bild 37: Motor und Resorohr bilden eine aufeinander
abgestimmte Einheit.

Bild 38, 39 und 40: Der 2,4 GHz-Sender ist einfach, aber
mit seinen Einstellmöglichkeiten völlig ausreichend.




 BILDERSERIE 
 



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