START    BERICHTE   
 
Bild 1 (Bilder anklicken zum Vergrößern)
 Bild 2

 Bild 3

 Bild 4

 Bild 5

 Bild 6

 Bild 7

 Bild 8

 Bild 9

 Bild 10

 Bild 11

 Bild 12

 Bild 13

 Bild 14

 Bild 15

 Bild 16

 Bild 17

 Bild 18

 Bild 19

 Bild 20

 Bild 21

 Bild 22

 Bild 23

 Bild 24

 Bild 25

 Bild 26

 Bild 27

 Bild 28

 Bild 29

 
 
 Absima / TeamC 28.03.2014 
 
TC 10
1:10 Elektro Glattbahn


TeamC Racing, in Deutschland repräsentiert durch Absima, betritt erstmals die Szene der 1:10 Elektro Tourenwagen. Um hier Platzierungen in den vorderen Reihen zu erreichen, muss man schon geballtes technisches Know How in die Waagschale werfen und zudem über fundiertes Wissen in diesem schwierigen Bereich verfügen.

Der Neueinstieg wird vollzogen durch einen brandneuen Tourenwagen, den TC 10. Dieser ist als absolutes Wettbewerbsfahrzeug ausgelegt und entspricht den EFRA, ROAR und FEMCA Regeln für Stock und Modified Klassen in jeglicher Beziehung.


Einleitung

Um im Tourenwagen-Sektor erfolgreich zu sein, muss man heute folgende Eckpunkte unbedingt einhalten: Chassis und Oberdeck aus Kohlefaser, wobei das Chassis sehr schmal bauen sollte, Kegeldiff hinten und Starrachse vorne sowie möglichst niedrigen Schwerpunkt.
Andere Konzepte sind derzeit nicht erfolgversprechend, sieht man einmal von tollen Detaillösungen wie z.B. beim Awesomatix 700 ab.
Der TC 10 entspricht in jeglicher Hinsicht den obigen Anforderungen. Hinzu kommt, dass ausschließlich hochwertige Materialien beim Bau des Fahrzeuges zur Verwendung kommen. Man kann somit gespannt sein, wie er sich im Haifischbecken von internationalen Tourenwagen-Events in Szene setzen wird.

Baukasten

Der TC 10 wird als reiner Baukasten ausgeliefert. Dieser ist zwar äußerst klein, hat es aber buchstäblich in sich. Die Bauanleitung mit 26 Seiten für das Auto, eine Explosionszeichnung und 4 Seiten Teilelisten und Setup-Sheets ist so gerade eben darin unterzubringen.
Hinzu kommen dann ja auch noch die 9 Beutel mit den nach Bauabschnitten geordneten Kleinteilen sowie der Chassisplatte, damit ist der kleine Karton aber auch schon rappelvoll und lässt sich gerade noch verschließen.

Erläuterungen zum Zusammenbau gibt´s in der Anleitung so gut wie keine, Bezeichnungen findet man lediglich in Englisch oder den entsprechenden asiatischen Schriftzeichen.
Man ist beim Zusammenbau somit voll auf sich allein gestellt und verfügt nur über die jeweiligen Skizzen, aber das hat ja durchaus auch seinen Reiz.
Man kann hieraus schon ableiten, der TC 10 ist nichts für Anfänger, sondern für modellbauerfahrene Profis, welche problemlos notfalls auch ohne Anleitung zurecht kämen.
Die Schwarz/Weiß-Zeichnungen bieten jedoch letztendlich eine gute Orientierungshilfe und führen auch ohne Erläuterungen zum Erfolg, wenn man nicht gerade völlig unbedarft zu Werke geht.

Chassis

Aufgebaut ist der TC 10 auf einer CNC gefrästen Kohlefaser-Chassisplatte mit nur 2,25 mm Materialstärke, was auf einen Wagen mit relativ viel Flex schließen lässt.
Außerdem baut die Chassisplatte mit gerade mal 82 mm sehr schmal, was zur Folge hat, dass die gesamte eingebaute Elektronik sich ziemlich nah um die Fahrzeug-Mittelachse konzentrieren kann, eine Erscheinung, welche auch bei allen ernstzunehmenden Mitbewerbern derzeit zu beobachten ist.

Zu allererst sollte man die Kanten der Chassisplatte einer Versiegelung mit Sekundenkleber unterziehen, das ist hier besonders wichtig, da sie sehr dünn ist und somit bei Feindberührung noch schneller Schaden nehmen könnte als ein Exemplar mit 3,0 oder gar 3,5 mm Materialstärke.
Allenfalls der Teamfahrer, welcher hier aus dem Vollen schöpfen kann, braucht sich über solche Maßnahmen keine Gedanken zu machen.

Vorder- und Hinterachseachse

Ein kurzer Überblick anhand der Bauanleitung verdeutlicht am besten, wie der TC 10 aufgebaut ist und mit welchen Detaillösungen er aufwarten kann:
An der Vorderachse kommt ein Spool zum Einsatz, das ist die neudeutsche Bezeichnung für Starrachse. An dieser gibt es keine mechanisch wirkenden Teile, sie besteht aus Vollkunststoff, lediglich ein Kragen auf das Riemenrad muss noch aufgeklipst und am besten mit Sekundenkleber fixiert werden.

Anspruchsvoller geht es da an der Hinterachse zu: Dort ist ein Kegeldiff mit 4 Spider-Innenleben vorgesehen, ebenfalls alles aus ultraleichtem Kunststoff gefertigt.
Damit die zum Einsatz kommende Schmiermittelfüllung der Viskosität 5000# sich nicht verflüchtigen kann, gibt es je eine Papier- und eine O-Ring-Abdichtung. Im späteren Fahrbetrieb blieb hier auch alles trocken, was für die Qualität der Dichtungen spricht.

Wie gesagt ist die Paarung Spool/Kegeldiff kein Alleinstellungsmerkmal, sie wird mittlerweile fast überall bei erfolgreichen Tourenwagen eingesetzt. Das früher weitverbreitete Kugeldiff hatte der geballten Power der neuen Triebwerke nicht wirklich mehr etwas entgegen zu setzen und war zudem auch noch sehr wartungsintensiv.

Antrieb und Halterungen

Die Abtriebe am Diff bestehen aus Aluminium und benötigen zur Verschleißminderung Blades auf den Kardans, auf den Kunststoffabtrieben des Spools ist dies hingegen nicht nötig.
Die Bulkheads wurden aus 5mm dickem 7075 T6 Aluminium CNC gefräst, also aus einem der besten auf dem Markt befindlichen Werkstoffe.
Diff und Starrachse sind in diesen Böcken kugelgelagert in Excentern eingebaut. Diese verändern je nach Einbaulage Diffhöhe und Riemenspannung. Motorhalterung und Aufnahme der Mittelwelle bestehen aus dem gleichen Material.

Mit den 38Z von Spool und Diff sowie den 20Z der vorbildlicherweise aus Aluminium gefertigten Riemenräder ergibt sich für den TC 10 eine interne Untersetzung von 1,9.
Eine Übersetzungstabelle wäre schön gewesen, aber da heute jedes Smartphone über einen Rechner verfügt, kann man sich die notwendige Zähnezahl auch schnell selbst ermitteln.
Das Hauptzahnrad aus weißem Ergal besitzt eine 64 dp Teilung. Da diese zwar mehr Leichtlauf ergibt, aber auch schmutzanfälliger ist, sieht man schon, dass dem Einsatz auf Teppichstrecken hier Priorität eingeräumt wird. Für Außenstrecken sollte man zweckmäßigerweise auf 48 dp umrüsten.

Der Antriebsstrang ist vollständig kugelgelagert und wird komplettiert durch filigrane stählerne Kardans in CVD Ausführung. Hinten kommen Blades zum Einsatz, was vorne wegen der Kunststoffabtriebe ja nicht nötig ist.

Aufhängung

Sämtliche Querlenkerhalter auf dem Chassis wurden ebenfalls aus 7075 T6 Aluminium gefräst. Die Querlenkerstifte sind präzise aus Edelstahl hergestellt.
Ihre Enden sind mit Stahlkugeln versehen, welche wiederum Aufnahme in den Wellenhaltern finden. Sie arbeiten absolut spielfrei, aber dennoch äußerst leichtgängig.
Bei Verwendung der Baukastenhalter ergibt sich an der Vorderachse eine neutrale Spur, wogegen hinten 3,0° Vorspur anliegen. Es gibt aber als Tuningteil Wellenhalter, mit denen jeder gewünschte Spurwert realisiert werden kann.

Die Schwingen selbst sind denen des tschechischen Mitbewerbers sehr ähnlich. Hinten stimmen sie in den Dimensionen genau überein, vorne weichen sie ein wenig ab.
Auch die Radträger, die C-Hubs mit 4° Nachlauf und die Lenkhebel könnte man beliebig tauschen, wenn man wollte. Einzig die Lenkhebel haben 3 Befestigungen für die Spurstangen, also eine mehr als der Tscheche.
Das Kunststoffmaterial fühlt sich gut an, es scheint über einen Faseranteil zu verfügen. Das Gefühl für die Ähnlichkeit wird durch die orangefarbene Eloxierung aller Aluteile noch ein wenig unterstützt, wobei hier der orangene Farbton eine winzige Schattierung dunkler ausgefallen ist.

Lenkung und Oberdeck

Die Lenkung ist voll kugelgelagert und besteht aus Kunststoff- und Alu-Komponenten. Sie ist exakt symmetrisch in Fahrzeugmitte auf den beiden Alupfosten aufgebaut.
Der Servohalter ist einteilig aus Aluminium gefräst. Die Befestigung erfolgt durch drei Schrauben genau über der Fahrzeugmittelachse. Zur Chassis-Außenseite hin ist er frei schwebend.
Wenn das Servo montiert ist, liegt es nicht auf der Chassiplatte auf, es ist also quasi entkoppelt und kann durch diese Montageart keinen unerwünschten Tweak ins Chassis bringen.
Einen Servosaver sucht man vergebens. Er ist im Interesse einer direkten Lenkung wohl nicht vorgesehen. Im Fahrbetrieb war der Einsatz des Ruderhornes allerdings völlig problemlos. Die heutigen Hochleistungsservos können das vertragen.

Das Oberdeck ist noch dünner als die Chassisplatte, es misst nur 2,0 mm. Die anfänglich vertretene These, dass es sich beim TC 10 um ein Fahrzeug mit sehr viel Flex handelt, wird hierdurch noch unterstützt.
Ein kugelgelagerter Riemenspanner ist auf dem Oberdeck verbaut. Er spannt aber nicht wirklich, da hierfür ja die Excenter in den Bulkheads zuständig sind.
Allerdings ist er ein probates Mittel, um das Schlagen oder Flattern des langen Antriebsriemens bei Lastwechseln zu vermindern.

Dämpfer

Die Dämpferbrücken aus 3mm Carbon bauen extrem niedrig, um den Gesamtschwerpunkt des Fahrzeuges so tief wie möglich zu halten.
Vorne wie hinten gibt es je 5 Dämpferpositionen, vorne wurde die mittlere gewählt, während hinten die Dämpfer so steil wie möglich positioniert wurden.
Aus dem umfangreichen Bügelstabi-Sortiment wurden für vorne 1,3 mm und hinten 1,2 mm dicke Exemplare eingesetzt. Die Stabis sind mittels Lasergravur gekennzeichnet.

Bei den Dämpfern ist man keine Experimente eingegangen, sondern konventionell geblieben. Die Dämpfer sind gemäß der heutigen Entwicklung, sehr kurz gehalten, sie kommen nicht über 45 mm.
Durch satte 12 mm Innendurchmesser wird aber dennoch ein ausreichendes Ölvolumen erzielt.
Die kurzen Federn mit linearer Kennung 26 N lassen sich einfach einstellen, da es sich hier um Gewindestoßdämpfer handelt.
Im Baukasten sind ausschließlich 3-Loch Kolben aus Teflon enthalten, zusammen mit dem ebenfalls enthaltenen 300# Silikonöl ergibt sich aber ein sensibles Ansprechverhalten mit sehr geringem Losbrechmoment.
Über den blauen Membranen wird noch je ein Reboundgummi aus Zellkautschuk eingesetzt, dann war es das auch schon.

Komplettierung

Nur noch Peripherie-Teile wie Frontrammer und Karosseriestützen sind anzubringen, dann ist der TC 10 komplett, was das rolling Chassis betrifft.
Unbedingt zu erwähnen ist aber noch der Akkuhalter aus Kohlefaser. Hier wird die Sicherung des Akkus durch ein Klettband übernommen, eine handwerklich viel fundiertere Lösung als die weitverbreiteten Klebebänder und dabei nicht nennenswert schwerer.

Da der TC 10 in der GT-Klasse des MSC Essen laufen soll, wurden ein Spin Pro Regler mit Blinkmodus sowie ein X20 Triebwerk mit 17,5 turns eingebaut.
Die Untersetzung wurde mit 6,5 moderat gewählt, erlaubt wären hier 6,2. Da die Strecke aber sehr winklig ist, scheint dies die zweckmäßigere Lösung zu sein.
Ein Savöx-Low Profile SC 1251 MG Servo komplettierte die Ausstattung.

Freundlicherweise wurde vom Importeur eine 190 mm breite AB5 S Competition Onroad Karosse, Best-Nr. 2410003 beigelegt.
Sie stammt aus deutscher Fertigung und hat eine Efra Nr. Auch die für die dortige GT Serie legalen CPX kamen auf das Auto.

Praxis und Fazit

Auf dem Setup-Board wurden vorne 5,0 und hinten 6,0 mm Bodenfreiheit eingestellt. Die Spur vorne mit -1° und hinten +3° ist für einen 4WD angemessen. Beim Sturz wurden vorne -1,5° und hinten -2° gewählt, ebenfalls kein exotischer Wert.

Nach zwei Testsitzungen an verschiedenen Tagen ist dem TC 10 ein hervorragendes Zeugnis auszustellen. Er braucht sich hinter dem Tourenwagen, dem er im Farbton der Aluteile ähnelt, nicht zu verstecken.
Er ist gut abstimmbar, reagiert fühlbar auf Setup-Änderungen und quasi verschleißfrei. Auch kleinere Rempler konnten ihn nicht aus der Bahn werfen, es traten keinerlei Defekte auf.
Wenn es TeamC Racing gelingt, gute Teamfahrer zu verpflichten, ist man vorne bei der Musik mit dabei, und da kommt es in diesem Falle ja darauf an.

Erwähnt sei abschließend noch, dass vom Importeur für die Testsitzungen ein umfangreiches Ersatzteilpaket zur Verfügung gestellt wurde, wie z.B. Schwingen, Lenkhebel, C-Hubs und Radträger.
Auch Kardans, Klettbänder für den Akku und Wellenhalter für verschiedene Spureinstellungen waren dabei. So etwas ist als vorbildlich zu bezeichnen. Möge es Absima und TeamC Racing gelingen, den Wagen weit vorne in der Tourenwagen Szene zu etablieren.

Bericht: " Axel Linther "
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt Absima TeamC TC 10

● Tourenwagen 1:10 Elektro
● Riemenantrieb, 4 WD
● Chassis, Oberdeck, Dämpferbrücken aus Kohlefaser
● Kegeldiff hinten in 4 Spider Ausführung, Starrachse vorne
● CVD - Kardans, vorne und hinten aus Stahl
● 4 Öldruck-Stoßdämpfer, mit 3-Loch Kolben

Technische Daten

● Gesamtlänge: 418 mm,
● Gesamthöhe: ca. 112 mm
● Breite: 190 mm
● Radstand: 255 - 260 mm
● Spurweite vorne 160 mm
● Spurweite hinten 160 mm



Bildverzeichnis Absima TeamC TC 10

Bild 2 und 4: Der neue Tourenwagen TC 10 zeigt den
aktuellen Stand der Technik.

Bild 5: Das äußerst schmale Chassis baut zudem extrem niedrig.

Bild 6: Alle Eckpunkte für einen erfolgreichen
Tourenwagen sind im TC 10 vorhanden.

Bild 7: An der Vorderachse werkelt eine wartungsfreie Starrachse.

Bild 8: Die Sturzstreben haben zur Änderung der
Achsgeometrie verschiedene Befestigungen.

Bild 9: Die Dämpferbrücken bauen extrem niedrig.

Bild 10: Stabilisatoren findet man hier serienmäßig.

Bild 11: Die Lenkung ist spielfrei und absolut leichtgängig.

Bild 12: Der aus dem Vollen gefräste Servohalter ist
lediglich in der Mitte am Chassis befestigt.

Bild 13: Eine Kunststoffschiene vermeidet das Verrutschen
des Akkupacks.

Bild 14: Als Referenzklasse sind die Riemenräder auf der
Hauptwelle anzusehen.

Bild 15: An der Hinterachse sorgt ein leichtgängiges
Kegeldiff für die Kraftübertragung.

Bild 16: Lagerböcke der Hauptwelle und Motorhalterung
sind nicht miteinander verbunden.

Bild 17: Die hinteren Kardans sind laufen mit Blades in
den Diffabtrieben.

Bild 18: Auch hinten ist ein Bügelstabi vorgesehen.

Bild 19: Alle Gestänge und Streben sind als
Rechts/Links-Gewinde ausgeführt.

Bild 20: Die Befestigungen für die Schwingenstifte sind
direkt auf dem Chassis aufgeschraubt.

Bild 21: Die Riemenspannung wird durch Excenter in den
Lagerböcken reguliert.

Bild 22: Genial sind die hinteren Karosserieauflagen,
sie wirken stabilisierend bei Rempeleien.

Bild 23: Der Akkuhalter mit Klettverschluss gefällt besser
als die ewigen Klebebänder.

Bild 24 und 25: Die Elektrik ist installiert und der TC 10
ist fahrfertig.

Bild 26: Passend zum Absima Fahrzeug: Motor und
Fahrtenregler ebenfalls von Absima.

Bild 27: Tuningteile von Feinsten sind zur Feinabstimmung
des TC10 bei Absima erhältlich.

Bild 28 und 29: Der TC 10 wurde ausgestattet mit der
neuen AB5S Karosserie.


 BILDERSERIE 
 



  Copyright Verlag rc-car racing / © www.rc-carracing.de / Alle Rechte vorbehalten.
Insbesondere dürfen Nachdruck, Aufnahme in Online-Dienste und Internet sowie Vervielfältigung
auf Datenträger wie CD-ROM, DVD-ROM etc. nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung von
rc-car racing erfolgen. Alle Fotos sind ausschließlich für den privaten Gebrauch bestimmt.
Anfragen für eine gewerbliche Verwendung der Fotos an eMail: kdn@nowack-fotodesign.de
 
START    BERICHTE