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 Kyosho 09.08.2011 
 
Inferno MP9
1:8 Verbrenner Off Road


Der Inferno ist 7-facher IFMAR Weltmeister und nach der erfolgreichen Einführung des Inferno MP9 Team Kyosho International (TKI), präsentiert Kyosho eine weitere Version für den ambitionierten Racer. Das MP9-Kit wurde gegenüber der Team-Version abgespeckt um gute Racing-Performance zu einem überschaubaren Budget zu ermöglichen.

Anleitung
Die 52-seitige Anleitung ist in japanischer und englischer Sprache verfasst und in schwarz auf weiß gedruckt. Nach den zahlreichen Sicherheits-Hinweisen werden die noch benötigten Teile und Werkzeuge beschrieben, die nicht im Baukasten enthalten sind, gefolgt vom Anschlussschema der Elektronik.
Auf den Seiten 8 und 9 gibt es diverse Erklärungen zur Montage und auf den Seiten 10-11 Übersichten der Plastik-Bauteile. Auf Seite 12 startet die Bauanleitung mit dem Bauabschnitt 1 – Differential-Getriebe. Alle Bauabschnitte sind umfangreich bebildert und gut beschrieben.
Auf den Seiten 42 bis 44 finden sich Explosionszeichnungen des Modells, der Getriebe und Stoßdämpfer. Ab Seite 45 sind die Teilelisten abgedruckt.
Zusätzlich zur Bauanleitung gibt es eine Doppelseite mit Bildern, Daten und Erklärungen zum Setup des MP9.

Karosserie
Die Haube ist aus ca. 0,8 mm Lexan-Folie tiefgezogen und entspricht der Standard-Qualität. Sie ist im Rohzustand, d.h. sie muss noch ausgeschnitten, lackiert und beklebt werden.
Die beiden Dekorbögen bieten genügend Material um die Optik der Karosse perfekt zu gestalten. Mit Hilfe der Scheiben-Masken ist die Lackierung der Haube eine einfache Angelegenheit.

TIPP: Die Karosse sollte Öffnungen zum Betanken und evtl. Bohrungen zum Einstellen des Vergasers erhalten. Vorher sollte in Ruhe überlegt werden, wo die Öffnungen am besten platziert werden, es sollten so wenig wie nötig Öffnungen (evtl. auch Reglement beachten) in die Karosse geschnitten bzw. gebohrt werden. Ausschnitte sollten immer abgerundet sein, Ecken reißen leichter ein als Rundungen.

Chassis
Die Basis des Inferno MP9 bildet die Bodenplatte aus hart beschichtetem 3 mm 7075 Flugzeugaluminium. Die Platte ist an den am wenigsten beanspruchten Stellen ausgefräst um Gewicht zu sparen, seitlich etwas hochgezogen und vorne um 6° abgewinkelt.
Alle Schraublöcher der Platte sind an der Unterseite angesenkt, für die Motorbefestigung sind ovale Löcher ausgefräst.

Im Bereich der Achsbefestigungen ist die Bodenplatte sehr schmal, dies bringt zusätzlichen Federweg aber auch wenig Material an kritischen Stellen, vorne sind es z.B. noch 37 mm.
Die Bodenplatte wird zur Aussteifung vorne durch eine kurze und hinten durch eine lange Plastikstrebe zu den Kästen der Achsgetriebe hin verstrebt.

Je 4 Schrauben halten die beiden Achskonstruktionen an der Bodenplatte. An der hinteren Dämpferbrücke aus 5 mm Aluminium und dem Differentialgehäuse ist der Träger für den großen Heckspoiler verschraubt.
Kunststoffwannen schließen die beiden Längsseiten des Chassis ab, sie schützen Resorohr, Tank und RC-Komponenten vor Schmutz und Steinen.

In der Chassismitte, leicht nach rechts versetzt ist das Mitteldifferential mit der Doppelscheiben-Bremsanlage montiert, durch diese Anordnung kann der Motor dichter zur Chassis-Mitte hin untergebracht werden, was sich positiv auf die Balance auswirkt.

Vor dem Motor ist der 150 ml Tank angebracht, rechts neben dem Motor bildet die große RC-Box das Gegengewicht.
Im Anschluss an die Box steift die 2,5 mm Alu-Servoplatte das Chassis zusätzlich aus und nimmt die stehenden Servos für die Lenkung sowie Gas und Bremse auf.

Fahrwerk
Alle Räder sind einzeln an langen Trapez-Querlenkern aufgehängt. Die oberen Querlenker bestehen hinten aus Gewindestangen mit Kugelpfannen und vorne aus einem schmalen Trapezquerlenker aus Plastik, mit kurzer Gewindestange und Kugelpfanne am Ende.
Die unteren Querlenker drehen sich auf 4 mm dicken Stahl-Achsen.
Die Drehachsen lagern in austauschbaren Einsätzen in den Querlenkerhaltern, die an den Differentialgehäusen verschraubt sind.

Die Radachsen sitzen vorne in gefrästen Alu-Achsschenkeln die in C-Hubs drehbar gelagert sind, hinten werden die Achsen von kippbaren Radböcken aufgenommen.
Vorne und hinten sorgen Bügelstabilisatoren für den nötigen Lastausgleich in Kurven. Alle Radachsen werden über Gelenkwellen aus Stahl gedreht und die Alu-Felgenmitnehmer mit 17 mm Sechskant sorgen für sicheren Antrieb der Felgen.

Der Radsturz kann vorne und hinten über Gewindestangen mit L/R Gewinde einfach eingestellt werden. Die Spur kann vorne stufenlos über die Spurstangen und hinten über die Einsätze der Querlenkerhalter verstellt werden.
Die Einstellungen für Kickup, Anti-Squat sowie Nachlauf können mit den im Baukasten enthaltenen Plastik-Einsätzen variiert werden.

Für den nötigen Bodenkontakt sorgen die großvolumigen Stoßdämpfer mit 16 mm Kolben in Alu-Gehäusen und 3,5 mm dicken Kolbenstangen mit unterschiedlich langen Federn für vorne und hinten.
Für jeden Dämpfer sind vorne und hinten 2 Befestigungs-Punkte an den unteren Querlenkern und 3 bzw. 5 an den Brücken verfügbar.
Lenkung

Die 3 mm Spurstangen aus Stahl mit Links-/Rechtsgewinden sind mit Kugelpfannen an den Achsschenkeln und der 3 mm dicken Alu-Lenkplatte angeschraubt.
Die Lenkplatte ist mit Lagerbüchsen aus Stahl ausgestattet und verbindet die Lenkmechanik und den Servo-Saver mit verstellbarer Druckfeder, beide sind kugelgelagert.
Die Anlenkung vom stehenden Lenkservo erfolgt parallel und ebenfalls über eine Gewindestange mit Kugelpfannen.

Antrieb und Bremse
Über eine Kupplung mit 3 Alu-Backen erfolgt die Kraftübertragung vom Motor auf die gehärtete Stahlglocke die mit dem 13 Zähne Stahlritzel das 46 Zähne Stahlzahnrad des Mitteldifferentials antreibt.
Die beiden massiven Stahlbremsscheiben sitzen auf den Mitnehmern der Ausgänge des Mitteldifferentials, je eine für hinten und vorne und werden unabhängig voneinander angesteuert.

Für die optimale Verzögerung sorgen die fertig verklebten Bremsbacken aus Stahl und Bremsbelag. Stählerne Kardan-Gelenkwellen verbinden das Mitteldifferential mit den Differentialen der Achsen.
Alle Ausgleichsgetriebe sind mit 4 Satelliten Kegelrädern und 2 Tellerrädern aufgebaut und mit Öl befüllt. Stahl-Gelenkwellen drehen die Räder über 17 mm Sechskant-Felgenmitnehmern aus Alu. Räder sind im Baukasten nicht enthalten

Motor
Der Inferno MP9 ist ausgelegt für .21 Big Block Nitro Motoren (nicht im Kid enthalten).

Anlenkung der Servos
Die Anlenkung für das Lenkservo besteht aus einer L/R-Gewindestange mit Kugelpfannen. Die Bremsgestänge sind über Rändelschrauben gut einzeln einzustellen, das Gasgestänge kann ebenfalls über zwei Stellringe justiert werden.

Elektrik
Im Baukasten ist keine Elektronik enthalten, es werden noch 2 leistungsfähige Servos für Gas bzw. Bremse und für die Lenkung benötigt, außerdem ein Empfänger und ein Empfänger-Akku.

TIPP: Für die Lenkung sollte ein digitales Highspeed Servo eingesetzt werden, die Stellkraft sollte nicht unter 12 Kg und die Stellgeschwindigkeit nicht über 0,12 Sekunden für 60° liegen. Als Gas-/Bremsservo kann auch ein schnelles Analog-Servo dienen, die Stellgeschwindigkeit sollte aber nicht langsamer als 0,10 Sekunden für 60° sein.

Tuning
Der MP9 kann mit optionalen Tuning-Teilen zum MP9 TKI aufgerüstet werden.

Bauvorbereitung und Aufbau

Der praktische Karton mit Tragegriff wird von der Deko-Hülle befreit, er kann später gut als Transportbox z.B. für Reifen verwendet werden.

TIPPS: Die Plastikteile lassen sich sehr gut mit einem Seitenschneider aus dem Elektronikbereich abtrennen. Die Grate an den Plastikteilen lassen sich mit einer Feile einfach entfernen.
Die Kleinteile eines Beutels kippt man am besten auf einen Plastikteller oder den Deckel einer Plastikdose, so sind auch die kleinsten Teile sicher und lassen sich auf dem Arbeitstisch verschieben.
Fett lässt sich gut mit dem Ende eines Kabelbinders auftragen.
Auf alle Gewindeschrauben, die in Metall gedreht werden, etwas mittelfeste Schraubensicherung geben.


Beutel 1 - Bauabschnitte 1-6
- Getriebe und Heckaufbau

Der Beutel enthält auch Teile, die erst für den 2. Bauabschnitt benötigt werden, außerdem 2 Sechskant-Schlüssel.
Die Getriebegehäuse etwa bis zum Rand der Kegelräder befüllen, laut Bauplan sollen sie zu 80% aufgefüllt werden. Zu viel Öl kann ein Getriebe schwergängig machen, besonders beim Mittelgetriebe ist die richtige Ölmenge wichtig, vorne und hinten kann notfalls über die Wurmschrauben Öl abgelassen werden.

Das Heck-Getriebe darf jetzt nicht mehr verwechselt werden, es ist ja mit 2000er Öl abgestimmt. Der Kopf der Kardanwelle muss zum Kugellager etwas Spiel haben, ca. 0,2 mm und nicht vergessen auf die Wurmschraube etwas Schraubensicherung zu geben.

Beutel 2 - Bauabschnitte 7-13
- Aufhängung hinten

In diesem Beutel befindet sich auch ein kleiner Multi-Sechskant-Schlüssel. Die Drehachsen der Querlenker und Radböcke müssen leichtgängig sein, dazu die Lager mit einer Reibahle bearbeiten.
Bei den gelben Einsätzen der unteren Querlenkerhalter muss unbedingt auf die Nummerierung und Markierung geachtet werden. Zwischen Kugellager außen und Felgenmitnehmer zwei Distanzscheiben unterlegen, die Achse soll nur leichtes Spiel haben.

Die Kugelköpfe am Bügelstabilisator werden außenbündig montiert. Den Schlauch mit der aufgedruckten Stärke des Bügels mit einem Heißluftföhn erhitzen bis er einschrumpft und fest sitzt.
Der Bügel soll nach der Montage möglichst spielfrei sitzen, muss sich aber noch frei bewegen. Vor der Montage der Achse auf der Bodenplatte muss das Tellerrad des Getriebes sorgfältig gefettet werden.

Beutel 3+4 - Bauabschnitte 14-2
- Getriebe und Aufhängung vorne

Analog zum Heckantrieb muss auch hier der Kopf der Kardanwelle etwas Spiel zum Kugellager haben. Auch hier ist wieder auf die Beschriftung und Markierung auf den Einsätzen der Querlenkerhalter zu achten.

Die Lager der Querlenker werden wieder mit der Reibahle bearbeitet, bis die Drehachsen ohne Widerstand zu verschieben sind. Der Spalt zwischen oberem Querlenker und Dämpferbrücke wird mit je zwei 1 mm Klipsen geschlossen.
Zwischen den äußeren Lagern und den Felgenmitnehmern lege ich hier 3 Scheiben dazwischen. Die unteren Querlenker müssen nach der Montage etwas geklopft werden, damit sich die Lager in den Querlenkerhaltern richtig setzen und die Trapezquerlenker leichtgängig werden.

Beutel 5 - Bauabschnitte 22-27
- Mittelgetriebe und Lenkmechanik

Bei der Montage der Bremshebel darauf achten, dass der abgewinkelte Hebel nach oben gehört. Bei der Lenkplatte auf die Orientierung achten.

Beutel 6 - Bauabschnitte 28-31
- Motorträger, Reso-Halter und Kupplung

Kupplung und Resorohr-Halter werden erst beim Motor-Einbau benötigt.

Beutel 7-8 - Bauabschnitte 32-44
- Tank, Servoplatte, RC-Box und Anlenkungen

Die Schrauben der Tankhalterungen dürfen an den Gummilagern nicht zu fest angezogen werden.

Beutel 9 - Bauabschnitte 45-49
- Stoßdämpfer

Die Kolbenstangen mit einem Seitenschneider kurz über dem Gewinde festhalten um die Kugelpfannen zu montieren. Eine Flachzange würde die Kolbenstange großflächig beschädigen.

Fazit
Die gute Bauanleitung und die Passgenauigkeit der Teile ermöglichen es auch einem handwerklich geschickten Anfänger mit technischem Verständnis diesen hochkarätigen Wettbewerbs-Buggy aufzubauen.
Die Plastikteile erfordern etwas Sorgfalt beim Abtrennen von den Spritzlingen und beim Entgraten.

Auffällig sind die zahlreichen Teile aus 7075 Flugzeug-Aluminium und die vielen nützlichen Details, wie z.B. vormontierte Gelenkwellen, verklebte Bremsbacken, gefräste Lenkhebel, Schmutzabweiser oder Griff am Tankdeckel.
Sowohl der Bausatz als auch das fertige Modell erfüllen die höchsten Ansprüche was die Qualität betrifft und der Aufbau macht richtig Laune.

Der MP9 wurde für den Wettbewerb entwickelt, aber nicht um jeden Preis, so wurde z.B. die drehende Masse am Antrieb reduziert oder das Mittelgetriebe vergrößert um mehr Öl aufnehmen zu können, auch auf die Gewichtsverteilung wurde geachtet.
Der MP9 kommt mit 2 Kugellager-Größen aus, mit Ausnahme der Kupplungslager. Was die Wartung ebenfalls deutlich erleichtert, sind die maßhaltigen Sechskant-Schrauben.
Eine sehr geräumige RC-Box wird der neuen Lithium-Polymer Akku-Technik gerecht. Sehr praktisch ist auch der Servo-Safer mit der oben liegenden und damit gut zugänglichen Rändelschraube.

Technische Einzelheiten

Allgemein
• Maßstab 1:8
• Baukasten mit Buggy Karosserie

Teile aus 7075 Flugzeug-Alu
• 2,5 mm Servo-Plattung und Abdeckung Lenkung
• 3 mm Bodenplatte, Lenkplatte und Abdeckung Mitteldiff.
• 5 mm Dämpferbrücken und Querlenker-Halter
• Felgen-Mitnehmer
• Stoßdämpfer

Motor
• .21 – 3,50 ccm optional
• Großer 2-lagiger Luftfilter
• Tank mit Diffusor, internem und externem Filter

Antrieb
• 4WD CVD-Kardanantrieb
• 3 Kegelraddifferentiale mit Öl befüllt
• 6 Kardan Gelenkwellen
• V/H getrennt einstellbare Bremse mit
zwei Stahl-Bremsscheiben und Bremsbelägen
• Differential Tellerräder 43 Zähne
• Stahl-Hauptzahnrad 46 Zähne
• Stahl-Glocke mit Ritzel 13 Zähne
• Kupplung mit 3 Alu-Backen
• Dicht-Kugellager kpl. Antrieb

Fahrwerk
• Kickup (Anti-Dive) von 9+11° einstellbar
• Einzelradaufhängung vorne und hinten
• Bügelstabilisatoren V/H
• Spur vorne stufenlos über Spurstangen einstellbar
• Spur hinten über Querlenkerhalter und Einsätze einstellbar
• C-Hub Nachlauf Winkel vorne -1/0/1°
• Vorspur hinten 2/2,5/3°
• Anti-Squad 0-4°
• Sturz vorne und hinten stufenlos einstellbar
• Rollzentrum hinten und vorne verstellbar
• Öldruckdämpfer mit Alu-Gehäusen
• 3,5 mm Kolbenstangen
• Federvorspannung zum Einstellen der Bodenfreiheit
• Zahlreiche Dämpferpositionen zur Feinabstimmung
• Ausfederwegbegrenzung V/H
• 17 mm Alu-Radmitnehmer

Lenkung
• Lenkung mit Kugellagern und Lagerbüchsen
• Einstellbare Lenkungsgeometrie (Ackermann)
• Servo-Saver mit Druckfeder einstellbar

Abmessungen
• Länge: 490 mm
• Breite: 307 mm
• Höhe: ca. 180 mm
• Radstand: 325 mm
• Spurbreite: 254 mm
• Bodenfreiheit: ca. 28 mm
• Treibstofftank mit Filter: 150 ccm
• Gewicht: ca. 3300 Gramm

Plus
+ Sehr gute Qualität und Verarbeitung
+ Gute Passgenauigkeit
+ Gute Bauanleitung
+ Sehr gute Aufteilung der Teile in den Folienbeuteln
+ Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen
+ Nur Sechskant-Schrauben, perfekt maßhaltig
+ Viele hochwertige Alu-Teile aus 7075
+ 7075 Alu-Bodenplatte mit versenkten Schrauben
+ Steifes Chassis mit flexiblen Streben
+ Geräumige, geteilte RC-Box
+ Nur 2 Größen Kugellager + Lager für die Glocke
+ Lagerbüchsen statt anfällige Kugellager
in Brems- und Lenkplatte
+ Großes Mittelgetriebe-Gehäuse für viel Öl
+ Perfekte Einstellmöglichkeiten am Fahrwerk.
+ Querlenkereinsätze zur Abstimmung
+ Schmutzabweiser an der Hinterachse
+ Gewindestangen aus Stahl mit L/R-Gewinden
+ CVD Gelenkwellen vormontiert
+ Leichtgängiger Antrieb
+ Sehr effektive 2-Scheiben Bremsanlage
+ Big Bore Alu-Öldruckstoßdämpfer
+ Großer 150 ml Tank mit Diffusor, Filter,
Überlauf, Spritzschutz und Griff
+ Zusätzlicher Treibstofffilter aus Alu

Minus
- Kein komplettes Grund-Set-Up in der Anleitung
- Silikonöl für die Stoßdämpfer ist nicht
im Baukasten enthalten
- Getriebezahnräder aus Guss, nicht aus Stahl
- Servohorn und Befestigung der Links für
Gas/Bremse könnten stabiler sein
- Faltenbälge der Dämpfer aus sehr dünnem Gummi

Bericht: Edgar Reichler
Fotos: Klaus-D. Nowack


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