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 Jamara 30.01.2012 
 
Hong Nor X3 Sabre
1:8 Verbrenner Off Road


In Deutschland wird der Hong Nor X3 Sabre von der Jamara e.K. vertrieben. Hong Nor ist kein Neuling und in der Rennszene bereits gut eingeführt. Rennerfolge kann Hong Nor ebenfalls einige vorweisen, was ist also so besonders an dem X3 Sabre?

Der erste Eindruck

Ist der Karton erst geöffnet, blicke ich auf eine randvoll gefüllte Schachtel. Es sieht aus, als hätte man die Beutel mit den Teilen einfach in den Karton gekippt.
Beim Entleeren des Kartons fallen sofort 3 Dinge auf, die bei Wettbewerbs-Buggys heute nicht mehr selbstverständlich sind: Felgen mit Reifen und Einlagen, Werkzeug mit Radmuttern-Schlüssel und ein Masterfix-Resorohr mit Krümmer.
Mein erster Eindruck vom X3 Sabre Kit ist durch folgende Merkmale durchaus positiv.
- Sinnvolles Zubehör: Radmuttern-Schlüssel, Masterfix-Resorohr, Felgen mit Reifen und Einlagen.
- Sinnvolle Tuningteile: Bodenplatte, Dämpferbrücken und Chassisstreben aus Alu und erleichtert, externer Treibstofffilter aus Alu.
- Verarbeitung und Verpackung: Die Teile machen einen hochwertigen Eindruck und sind gut organisiert verpackt.
- Die Karosserie fällt durch sehr gut sichtbare Konturen auf.

Lieferumfang

• Buggy Karosse
• 2 Dekorbögen und Scheibenabkleber
• Bogen mit Jamara-Aufklebern
• Antennenröhrchen und Karosserie-Splinte
• Bauanleitung
• 4 Diskfelgen mit Reifen und Einlagen
• Heckflügel
• 11 nummerierte Folienbeutel mit Bauteilen
• Bodenplatte mit Getriebe-Dichtungen
• Beutel mit Werkzeug und Kugellager
• Beutel mit Unterlegscheiben
• Beutel mit Masterfix Resorohr
• Beutel mit Ölen

Vorbereitungen

Ich sortiere die Beutel nach der Nummerierung und lege auch die Beutel mit den Scheiben und den Ölen bereit. Aus dem Beutel mit dem Werkzeug entnehme ich die Kugellager. Alle anderen Teile lege ich zur Seite, sie werden erst später benötigt.
Auf der ersten Seite der Bauanleitung werden die benötigten Werkzeuge aufgeführt, die nicht im Baukasten enthalten sind. Zusätzlich verwende ich noch eine Feile und eine gebogene Nagelschere, außerdem feines Sandpapier. Alles liegt griffbereit und es ist noch ausreichend Platz für die Montage des Modells.

Die Bauanleitung

Sie kommt eher schlicht daher mit ihrem Schwarzweiß-Druck und ist in Chinesisch und Englisch verfasst. Alle mindestens erforderlichen Werkzeuge sind auf der ersten Seite abgebildet, gleich darunter die Ausrüstung die noch zusätzlich zum Betrieb des Modells erforderlich ist.
Auf den nächsten beiden Seiten folgen Hinweise zum Betrieb, anschließend eine bebilderte Teileliste mit Bestellnummern. Nun beginnt die eigentliche Bauanleitung mit nummerierten Seiten von 1-33.
Die nächsten 3 Seiten widmen sich dem Set-Up und den Abschluss bilden 4 Seiten mit Teilelisten nach Bestellnummern.

Montage des Modells

Bauabschnitte 1-2
Getriebe – Beutel 1

Zusätzlich zu Beutel 1 benötige ich auch die Beutel mit den Kugellagern, den Ölen und den Unterlegscheiben.
Die je 6, aus Druckguss gefertigten Kegelzahnräder der Getriebe entgrate ich an den Rändern mit einer Feile. Die äußeren Teller-Zahnräder und die erleichterten Wellen-Aufnahmen sind aus gehärtetem Stahl hergestellt, die Wellen für die Satellitenzahnräder bestehen jedoch aus leichtem beschichteten Aluminium.
Auf die Lagersitze und die Wellen der Ausgänge gebe ich etwas Graphitfett. Die Tellerzahnräder werden ohne Distanzscheiben auf die Wellen montiert, das könnte zu Verschleiß an den O-Ringen führen.
Die Schrauben sind maßhaltig und fest, die Ölmenge sollte auch noch für eine zweite Füllung ausreichen. Beim Mittelgetriebe darf die Distanzscheibe zwischen Kugellager und Gehäuse nicht vergessen werden.

Bauabschnitte 3-16
Getriebe- und Fahrwerk-Montage vorne - Beutel 1+2

Die präzise gespritzten Plastikteile schneide ich mit einem Elektronik-Seitenschneider von den Spritzlingen, die Schnittstellen glätte ich danach mit einer Feile.
Auf die Achse des Trieblings und auf Wellenkopf und Pins trage ich etwas Graphitfett auf. Die 2,5 mm dicken Pins liegen in 4 mm dicken Lagern, es bleiben daher nur 0,75 mm Wandungen.
Die Querlenker drehen an 4 mm dicken Stahlachsen zwischen den Alu-Haltern an den Getriebekästen. Im Baukasten Set-Up werden die Querlenker mittig gelagert.
Der Baukasten enthält C-Hubs für 22° Nachlauf und Bügelstabilisatoren in 2,4 und 2,6 mm Dicke.

Bei der Montage des hinteren Querlenker-Halters muss unbedingt auf die richtige Distanz zwischen beiden Haltern geachtet werden, beim Testmuster ist das Getriebegehäuse etwas asymmetrisch und eine Schraube darf daher nicht ganz angezogen werden.
Die Querlenker müssen sich frei drehen können (angehoben müssen sie von alleine nach unten fallen). Die Halter der Stoßdämpfer montiere ich erst später an die Brücken, zusammen mit der Hinterachse.
Pins und zylindrische Lager verbinden die Wellenköpfe mit den Radachsen, dabei sichern die großen Kugellager die Pins vor dem Herausfallen, zusätzliche Madenschrauben in den Lagern sind daher nicht nötig.
Je ein Kingpin hält die Achsschenkel drehbar in den Hubs. Madenschrauben kontern die sonst glatten Kingpins in einer eingefrästen Nut.
Vorne montiere ich den weicheren 2,4 mm Bügelstabilisator, dabei muss darauf geachtet werden, dass er frei drehen kann.

Bauabschnitte 17-21
Lenkmechanik und Anbau - Beutel 3

Zwischen den Kugellagern und der Lenkabdeckung dürfen die Distanzscheiben nicht vergessen werden.
Die Links-/Rechts-Gewinde-Stangen werden in eine Richtung eingebaut, damit später beim Einstellen der Spur immer in eine Richtung gedreht werden kann.

Bauabschnitte 22-39
Getriebe- und Fahrwerk-Montage hinten - Beutel 1,2+4

Die Montage des Getriebes und der Wellen erfolgt analog zur Vorderachse, auch hier muss der Abstand zwischen den beiden Querlenkerhaltern eingehalten werden.
Die Querlenker müssen wieder leicht zu drehen sein. Zwischen dem vorderen Halter und den Querlenkern die Scheiben nicht vergessen.
Hinten verbaue ich den 2,6 mm Stabilisator. Bei den Distanz-Clipsen die auf die 3,5 mm dicke Drehachse der Achsböcke gesteckt werden, muss darauf geachtet werden, dass die 2,5 mm dicken Clipse nach hinten gehören.
Die Querlenker drehen auf 4 mm dicken Stahlachsen. Beim Zusammenbau der oberen Querlenker wieder auf die Richtung der Gewindestangen achten, die Drehrichtung für die Sturzeinstellung sollte an jeder Achse gleich sein.

Bauabschnitte 40-42
Bremsanlage und Einbau Mittelgetriebe - Beutel 5

Die Bremsanlage des X3 Sabre weicht deutlich von den Standard-Bremsanlagen anderer Buggys ab. Üblicherweise werden Stahlscheiben und Backen mit Belägen verwendet, mit oben liegender Anlenkung.
Beim X3 Sabre kommen Epoxy-Scheiben in unterschiedlicher Größe (hinten kleiner als vorne) zum Einsatz und die Bremsbacken aus Metall haben keinen Belag. Kleine Federn sorgen dafür, dass sich die Bremsbacken immer komplett öffnen.
Die seitlich liegenden Anlenkungen für die beiden Bremsen ermöglichen optimale Anlenkwege und geben auf der Oberseite zusätzlich Platz für den Luftfilter frei.
Der Aufbau ist unkompliziert, zu beachten ist nur, dass der Backenabstand vorne 3,5 und hinten 4 mm sein soll.

Bauabschnitte 43-55
Endmontage Chassis - Beutel 6, 10, 11

Das Fett für die Tellerzahnräder der Achsgetriebe ist nicht im Lieferumfang, ich verwende dafür Graphitfett.

Bauabschnitte 56-59
Montage Kupplung und Motor - Beutel 7

Diesen Abschnitt beschreibe ich im Praxis-Teil des Berichtes. Wie bei Wettbewerbs-Modellen üblich, sind weder Motor noch Elektronik im Lieferumfang.

Bauabschnitte 60-67
Resorohr, Luftfilter, Anlenkung Gas/Bremse - Beutel 7, 8, 11, 13

Eines von zahlreichen Detaillösungen am X3 Sabre ist die Gas/Brems-Anlenkung, sie ist mit Kugelköpfen und Pfannen als Verbindung zwischen dem Servohorn und den Gelenken aufgebaut und dadurch sehr präzise.
Achtung, die Gelenke haben unterschiedliche Bohrungen, das Gelenk mit der großen Bohrung muss auf die gerade Seite des Servo-Horns, das Gelenk mit der kleinen Bohrung auf die abgewinkelte Seite, hier wird die lange Stange der Bremse eingedreht.

Bauabschnitte 68-77
Stoßdämpfer und Montage - Beutel 9

Big Bore Stoßdämpfer komplett aus Aluminium mit 18 mm dicken Zylindern und 3,5 mm Kolbenstangen. Shocksocks aus Gummi gehören zur Serienausstattung.
Die Kolbenstangen dürfen nicht mit einer Flachzange gehalten werden, immer einen Seitenschneider verwenden und kurz über dem Gewinde halten. Die O-Ringe immer mit etwas Silikonöl anfeuchten und die Gewindestangen immer in die Ringe drehen, nie schieben.
Die Längen der Dämpfer sollten paarweise unbedingt genau eingehalten werden. Falls durch das Halten mit dem Seitenschneider ein Grat entsteht, diesen vorsichtig abschleifen, damit die Stange beim kompletten Einfedern nicht an den Dichtungen schleift.
Falls anscheinend ein O-Ring fehlen sollte, einfach mal in den Shocksocks nachschauen, in unserem Set war ein O-Ring in einem der Gummiüberzieher.

Bauabschnitt 78
Treibstoffschlauch - Beutel 10

Dieser Abschnitt wird ebenfalls im Praxis-Teil des Berichtes beschrieben.

Bauabschnitte 79-81
Reifen-Montage, Heckflügel

Der High-Downforce Heckflügel ist nicht vorgebohrt, um dem Wettbewerbsfahrer die Möglichkeit zu geben, ihn individuell weiter nach vorne zu setzen. Nach den Werksangaben wird er ganz hinten positioniert.
Die Bohrungen für den Heckflügel müssen sorgfältig ausgemessen werden, damit der Flügel nach der Montage nicht schief hängt. Dazu befindet sich auf der Unterseite ein Raster, welches beim Ausmessen sehr hilfreich ist.

In die Mitte der Lauffläche der Reifen schneide ich mit einer Lochzange zwei gegenüberliegende Löcher mit ca. 3 mm Durchmesser. Die Löcher verhindern zu starkes Aufblähen bei hoher Geschwindigkeit und ermöglichen das Entweichen von Sand und Feuchtigkeit durch die Fliehkraft.
Die Einlagen müssen zunächst sorgfältig in die Reifen eingelegt werden, die Überstände der Flanken müssen sauber über der Einlage liegen, diese dient später als Klebefläche.
Jetzt werden die Felgen in die Reifen geschoben, dabei muss darauf geachtet werden, dass die Einlagen nicht verschoben werden. Der Reifen wird auf der eingebrachten Felge genau positioniert und etwas geknetet um die Einlage auszurichten.
Zum Verkleben werden die Flanken etwas abgezogen, in den Spalt zwischen Reifen und Felge vorsichtig flüssigen Reifenkleber träufeln und die Flanke vorsichtig an die Felge gleiten lassen, dann etwas anpressen und mit dieser Methode Stück für Stück im Kreis arbeiten.
Reifenkleber sind sehr flüssig und härten nicht komplett aus, dadurch bleibt die Klebestelle elastisch und bricht nicht. Schlecht verklebte Reifen rächen sich im Rennen durch Ablösen von der Felge.

Bauabschnitte 82-85
Karosse

Hier gibt es unterschiedliche Vorgehensweisen. Ich schneide die Karosse erst sauber aus, danach Bohre ich die Löcher für die Halter und am Ende schneide ich die Öffnungen zum Betanken, für den Motor und den Auslass des Resorohres.
Die Öffnungen für den Kühlkopf und den Auslass sollte man mit montiertem Motor und Reso anpassen. Eventuell noch eine Bohrung für die Antenne, dann ist die Karo fertig vorbereitet.
Alle Schnittstellen werden mit einem speziellen Messer versäubert und alle Ränder mit Sandpapier verschliffen. Jetzt kann die Karo mit etwas Spülmittel gesäubert werden, danach gut ausspülen und trocken fönen. Jetzt können die Scheibenabkleber angebracht werden und die Karo ist fertig zum Lackieren.

TIPP: Alle Gewindeschrauben mit mittelfester Schraubensicherung in die Gewinde kleben. Alle Antriebsteile an den Gelenken mit Graphitfett schmieren.

Fazit Montage

Der Jamara Hong Nor X3 Sabre ist ein Wettbewerbs-Buggy auf hohem Niveau. Die präzisen Bauteile in hoher Qualität ermöglichen einen einfachen Aufbau. Durch die maßhaltigen und festen Schrauben gibt es keine Probleme mit rund gedrehten Köpfen.
Mit der schlichten aber sehr detaillierten Bauanleitung montiert auch ein ungeübter Modellbauer ohne überfordert zu werden. Der Aufbau geht leicht und schnell von der Hand und macht richtig Freude.
Wettbewerbs-Modelle liegen in Bezug auf Ausgereiftheit, Qualität und Ausstattung sehr eng zusammen, der X3 Sabre setzt sich hier jedoch noch deutlich durch Detaillösungen und seine Ausstattung ab:

• Alle Sechskantschrauben sind maßhaltig und schraubfest,
keine ausgedrehten Köpfe.
• Alle Aluteile aus T6 7075 Duraluminium gefertigt und erleichtert.
• Bauanleitung sehr detailliert, auch für die Servo-Anlenkungen.
• Asymmetrisch breite, 3 mm dicke Alu Chassisplatte (rechte Seite
breiter) mit angesenkten Schraublöchern
• Keine einzige scharfe Kante.
• Chassisstreben aus Alu.
• Alle 4 Querlenkerhalter aus Alu mit austauschbaren Wellenlagern.
• Zahlreiche Lagereinsätze für jedes Set-Up.
• 5 mm dicke Stoßdämpferbrücken aus Alu
• Wellenaufnahmen aus Stahl erleichtert
• Wellenköpfe der CVD-Wellen mit verdeckten Pins,
ohne Schrauben
• Effektive und gut durchdachte Bremsanlage
• Schmutzabweiser an der Hinterachse
• Perfekte Anlenkungen mit Kugelköpfen
• Reichlich Platz für Empfänger, Regler und Akku.
• Integrierter Transponderhalter und perfekte Kabelführung.
• Durchdachte Schlauchführung und perfekte Befestigungen.
• Griff am Tankdeckel, gesteckte Schlauchhalter am Tank
• Runder 2-stufiger Standard-Luftfilter.
• 2-Sätze Bügelstabilisatoren,
• 2 Feder-Sätze für die Stoßdämpfer.
• Sehr stabiles, hartverchromtes Masterfix Resorohr
mit Krümmer.
• Diskfelgen mit Reifen und Einlagen
• Umfangreiches Werkzeug

Aber auch beim X3 Sabre gibt es noch etwas Spielraum für Verbesserungen. So waren beim Testmuster die 18er Schrauben zur Verbindung von Lenkstange und Lenkhebel zu lang, voll ausgefedert schleifen die Schrauben am Querlenker.
Die Aluteile sind präzise gefertigt und bieten tadellose Kanten, die Plastikteile dagegen sind zwar präzise und ohne Versatz gespritzt, jedoch müssen alle Teile von den Spritzlingen geschnitten und an den Trennstellen gesäubert werden. Allerdings ist dies für einen Modellbauer kein wirkliches Problem.

Die Zielgruppe für den X3 Sabre bilden Wettbewerbsfahrer sowie ambitionierte Funfahrer.

Bericht: Edgar Reichler
Fotos: Klaus-D. Nowack
Praxis Fotos: Edgar Reichler


(zum Bericht Praxis Teil 2)
(zum Bericht Motor Jamara SH.XB 2010 Pro)



Querschnitt Jamara Hong Nor X3 Sabre

Allgemein
• Maßstab 1:8
• Klasse: Off Road
• X3 Sabre Buggy Karosserie
• UVP: 519,00 Euro

Chassisteile aus T6 7075 Aluminium
• 3 mm Bodenplatte
• 5 mm Dämpferbrücken
• Chassisstreben
• Querlenker-Halter
• Lenkplatte

Antrieb
• 4WD-Kardanantrieb
• 3 Kegelraddifferenziale mit Öl befüllt, 43 Zähne
• Alle Kardan-Teile als Gelenkwellen aus Stahl
• Einstellbare Bremse mit 2 GFK-Bremsscheiben
• Stahl-Hauptzahnrad 48 Zähne
• Stahl-Glocke mit Ritzel 14 Zähne
• Kupplung mit 3 Alu-Backen
• Dicht-Kugellager kpl. Antrieb

Motor (nicht im Lieferumfang)
• Kupplung mit Alu-Schwungrad und 3 Alu-Backen
• Kupplungsglocke aus Stahl
• Masterfix-Resonanzrohr mit Krümmer

Fahrwerk
• Einzelradaufhängung vorne und hinten
• Bügel-Stabilisatoren vorne und hinten (2 Sätze)
• Big-Bore Öldruckdämpfer mit Alu-Gehäusen
• 2 Sätze Dämpfer-Federn
• Spur vorne stufenlos einstellbar
• Vorspur hinten 1-3 Grad
• Sturz vorne und hinten stufenlos einstellbar
• Chassis Kickup vorne und hinten
• Nachlauf 22 Grad
• Anti-Squad einstellbar
• Rollzentrum vorne und hinten verstellbar
• Lenkung kugelgelagert
• 17 mm Alu-Radmitnehmer

Abmessungen
• Länge: 515 mm
• Breite: 303 / 307 mm
• Höhe: ca 188 mm
• Radstand: 325-330 mm
• 125 ccm Treibstofftank mit Filter intern und extern
• Gewicht fahrfertig ca. 3300 Gramm



Bildverzeichnis

Bild 2: Ausgewogenes Chassis mit niedrigem Schwerpunkt.
Bild 3: Traditionelle Anordnung der Komponenten.
Bild 4: Bodenplate mit Kickup vorne und hinten, glatter
Unterboden durch versenkte Schrauben,
asymmetrischer Aufbau - links breiter als rechts.
Bild 5: Lange, massive Schwingen vorne und hinten.
Bild 6: Links-/Rechts-Gewinde Stangen an Lenkung und
oberen Querlenkern.
Bild 7: Leichtgängige C-Hub Lenkmechanik mit speziellen Kingpins.
Bild 8: Hoher Lenkeinschlag durch speziell geformte
Lenkstangen-Köpfe.
Bild 9: Leichtgängige Lenkmechanik durch Kugellager mit
Servo-Saver.
Bild 10: Stabile Stoßdämpfer-Aufhängung an den 5 mm
dicken Alu-Brücken.
Bild 11: Bügelstabilisator vorne.
Bild 12: Big-Bore Alu-Stoßdämpfer mit Rändelschrauben,
Shockboots und 2 Federsätzen.
Bild 13: Durch Schrauben gesicherte Drehachsen, Stoßdämpfer-
Befestigung mit Links- und Rechts-Gewinde Schrauben.
Bild 14: Schmutzabweiser an der Hinterachse.
Bild 15: Stabiler Heckanbau, Flügelauflage verstellbar.
Bild 16: Beide Stoßdämpferbrücken erleichtert durch
Ausfräsungen.
Bild 17: Erleichterte Getriebeausgänge aus Stahl.
Bild 18: Anti Squat über Einsätze in den Querlenkerhaltern
einstellbar.
Bild 19: Spur an der Hinterachse über Einsätze im
Querlenkerhalter einstellbar.
Bild 20: Weit zur Mitte gerückter Motor für optimalen Schwerpunkt.
Bild 21: Großzügig dimensionierte Radioeinheit, geräumig
mit integriertem Transponderhalter und gut durchdachter
Kabelführung.
Bild 22: Erleichterte Chassisstreben aus T6 Alu.
Bild 23: Erleichterte Antriebswellen aus gehärtetem Stahl.
Bild 24: Motorböcke mit großer Auflagefläche und Kühlrippen.
Bild 25: Bremsanlage mit unterschiedlich großen Epoxy-Scheiben.
Bild 26: Ausgeklügelte seitliche Anlenkung der Bremsen.
Bild 27: Abnehmbarer Tank mit integriertem Sinterfilter,
angesteckten Schlauchhaltern, Spritzschutz und Griff am Deckel.
Bild 28: Runder, 2-stufiger Standard-Luftfilter und externer
Treibstoffspeicher mit Sinterfilter.
Bild 29: Low Profile Reifen mit Pin-Profil auf Diskfelgen.
Bild 30: Hartverchromte 2-Kammer Inline-Masterfix-Abgasanlage
mit EFRA Zulassung, bestehend aus Krümmer und Resonanzrohr mit dickwandigem und verstärktem Auslass.
Bild 31: Vorderachse mit der eloxierten Dämpferbrücke.
Bild 32: Komplett aufgebaute Lenkeinheit mit Alu-Chassisstrebe.
Bild 33: Achs- und Mittelgetriebe vor dem Einbau.
Bild 34: Kegel-Zahnräder der Getriebe aus Guss gefertigt.
Bild 35: Prall gefüllter Karton des Bausatzes.




 BILDERSERIE 
 



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