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 XRAY 28.12.2013 
 
XB9E
1:8 Elektro Off Road


Mittlerweile ist XRAY im Offroad Segment sehr gut vertreten, sei es bei den 1:10ern mit dem XB 4 und zukünftig auch als 2WD, sei es bei den 1:8ern sowohl im Verbrenner als auch im Elektrobereich.
Brandaktuell ist hier momentan der Elektrobuggy XB9E, ein Hightech Gerät, welches dazu angetan ist, in der gerade sehr populären 1:8 Elektro Offroad Klasse, in welcher sich mittlerweile auch viele ehemalige Verbrenner Fahrer die Klinke in die Hand geben, seinen Piloten aufs Siegertreppchen zu katapultieren.


Einleitung

Beim XB9E handelt es sich praktisch um eine Umarbeitung des im Nitrobereich sehr erfolgreichen XB9 zu einem Elektro- Offroader, wobei in diesem Falle viele Komponenten quasi 1:1 übernommen werden konnten.
Lediglich Motor, Resorohr, Tank und Mitteldiff mussten den elektrospezifischen Pendants weichen, der aufmerksamen Betrachter erkennt hier noch die Befestigungsbohrungen des Nitro- Aggregates und die Aussparung für die Schwungscheibe auf der Chassisplatte.
Man kann also davon ausgehen, im Grunde ein neues Fahrzeug vorzufinden, welches jedoch durch seine Verbrenner-Vorgeschichte sozusagen ausgereift daherkommt.

Baukasten

Auch im Lieferumfang unterscheidet sich der XB9E so gut wie gar nicht vom Verbrenner-Auto. Öffnet man den Baukasten, findet man folgendes vor:
Zertifikat des Bausatzes von XRAY, Anleitung für die Registrierung auf der Homepage von XRAY, Setup Sheet und Teilelisten, Decalbogen, flexibler Heckspoiler, Chassisplatte aus 3 mm Aluminium mit Seitenwannen, Öle und Fette und die Einzelkomponenten zum Zusammenbau in 12 Beuteln.
In jedem Beutel, man kennt es mittlerweile, findet sich ein Kärtchen mit dem Namen derjenigen Mitarbeiterin, welche die Zusammenstellung vorgenommen hat.
Man könnte also per email Reklamationen anbringen, wenn mal etwas nicht stimmt oder fehlen sollte. Bisher ist dies aber noch nicht vorgekommen.

Das 42 Seitige Instruction Manual wurde vom Verbrenner- Auto übernommen. Da es wie bereits erwähnt, nur marginale Änderungen gab, war der Druck einer komplett neuen Anleitung hier nicht notwendig.
Man hat sich in diesem Falle darauf beschränkt, für die Bauabschnitte, welche beim XB9E abweichend ausfallen, einige Ergänzungsblätter beizulegen. Die beim XB9 Baukasten enthaltene Karosserie aus glasklarem Lexan vermisst man allerdings bei der Elektro-Variante, hier hat man gespart.
Wie jedoch zu erfahren war, gab es bei Auslieferung des Testmodells noch gar keine entsprechende Karosse, nach Fertigstellung wurde freundlicherweise ein Exemplar nachgeliefert.

Aufbau

Die Basis des XB9E besteht aus einer Chassisplatte aus luftfahrtzugelassenem Swiss T6 7075 Aluminium, welche mit einem hart anodisiertem Belag in Smokefarben versehen ist. Das sieht nicht nur gut aus sondern bildet zudem noch eine stabile Schutzschicht für das Alu.
Mit Hilfe der unteren Schwingen lassen sich große Federwege realisieren, die oben verwendeten Rechts/Links Gewinde stehen diesen in puncto Stabilität in nichts nach.
Vorne und hinten vertraut man auf Vierspider-Diffs mit gefrästen Stahlzahnrädern zur Weiterleitung der Antriebskräfte. Diese befinden sich geschützt längs zur Fahrtrichtung in den teilbaren Getriebegehäusen und leiten die Kraft über jeweils einen stählernen Winkeltrieb weiter.

In der Mitte befindet sich ebenfalls ein Kegeldiff mit baugleichem Innenleben. Lediglich das äußere Kegelrad musste hier dem Hauptzahnrad weichen, welches später mit dem Motorritzel in ständigem Eingriff steht.
Der hintere Diffbock bildet hier zugleich die verstellbare Motorhalterung und ist aus dem vollen gefräst.
Bei der Elektrovariante ist man genau wie beim Verbrenner keinerlei Risiko eingegangen und verwendet insgesamt sechs CVD Kardans aus Hudy Federstahl in der bekannten Qualität, genau wie die Leichtlauf-Lager mit blauer Dichtlippe bei allen XRAY´s Standard.

Für die nötige Bodenhaftung zeichnen auch in diesem Modell vier großvolumige BigBore Dämpfer mit 16 mm Innendurchmesser, welche unten an den Schwingen und oben an 4,0 und 3,5 mm dicken Kohlefaserbrücken aufgehängt sind, verantwortlich.
Somit bleibt festzustellen, dass es sich beim XB9E um einen Elektro-Buggy ohne exotische Lösungen oder sonstige Spielereien handelt, bei welchem es ausschließlich auf Funktionalität und Performance ankommt.

Differenziale

Blättert man einmal die 42 Seiten der Bauanleitung durch und vergegenwärtigt sich die einzelnen Bauschritte, so ist man anschließend genau im Bilde, um was für ein Auto es sich beim XB9E handelt und wie alles zu einem gut funktionierenden Rennbuggy zusammengefügt wird.
Alle Differenziale kommen als 4 Spider Ausführung mit ultraleichtem aber dennoch strapazierfähigem Innenleben. Vorne und in der Mitte erfolgt die Befüllung mit 5000 Cst Silikonöl, während hinten 2000 Cst vorgesehen ist.
Nach Fertigstellung sollte man die Diffs markieren, damit man beim späteren Einbau nicht die falsche Ölfüllung an die falsche Stelle einbaut.
Die fertigen Differenziale werden sodann in die Getriebegehäuse eingesetzt. Sollte das Spiel zwischen Kegel- und Tellerrad hier nicht korrekt sein, gibt es später beim Fahrbetrieb Probleme. Man kann hier mit den hauchdünnen beigefügten Shims eine Optimierung vornehmen, falls nötig.

Antrieb und Aufhängung

Der komplette Antriebsstrang ist in den bekannten hochwertigen Kugellagern mit der blauen Dichtlippe gelagert, was bei XRAY seit langem Standard ist.
Zwischen allen Diffs werkeln CVD Kardanwellen aus Hudy Federstahl, zu erkennen an der typischen braunen Eloxatschicht. Das Eindringen von Schmutz in die Kardangelenke wird durch kleine Faltenbälge verhindert.
Auf den Getriebegehäusen montiert man dann die beiden Dämpferbrücken aus Kohlefaser, welche im Design den Brücken des Nitro Pendants entsprechen, vorne 4.0 mm und hinten 3.5 mm dick. Für jeden Dämpfer sind hier vier Möglichkeiten zur Befestigung vorgesehen.

Die für die Schwingenbefestigung zuständigen Edelstahlstifte finden Aufnahme in gefrästen und schwarz eloxierten Wellenhaltern. Deren Aussparungen können mit einer Vielzahl von Kunststoffbuchsen bestückt werden, mit welchen man Spurweite, Vorspur, Rollcenter und Antisquat festlegen kann.
Man sollte bei der Bestückung zunächst auf die Angaben in der Anleitung zurückgreifen und gegebenenfalls andere Werte später im Fahrversuch ausprobieren.
Die sehr stabilen Schwingen aus dem bekannt widerstandsfähigen Composite Material, bewegen sich spielfrei und trotzdem sehr leicht auf ihren Wellen.
Ein serienmäßig beiliegender Bügelstabi mit 2,4 mm Stärke sowie Sturzstreben aus Federstahl mit Rechts-/Links-Gewinden komplettieren die hintere Aufhängung.

Aus dem gleichen Werkstoff wie die Schwingen sind auch die Achsschenkel gefertigt. Die blau gedichteten Radlager sind innen und außen unterschiedlich groß, die inneren halten zudem die Sicherungsstifte für die CVD Kardans in Positur.
Nach Anbau der Achsschenkel, der Heckspoilerhalterung und der Karosseriestützen (es sind hinten davon zwei vorgesehen, um eine stabilere Auflage für die Karosse zu bieten) ist die Hinterachse komplettiert.
Bis auf die C-Hubs und Lenkhebel bietet die vordere Aufhängung in puncto Technik das gleiche Bild wie hinten. Vorne gibt es ebenfalls den serienmäßigen Bügelstabi mit 2,4 mm Dicke.
In den Lenkhebeln ist bereits jeweils ein Gewindestück aus Alu oben und unten eingelassen, welches der Haltbarkeit in diesem Bereich sehr dienlich ist. Bei einfachen Kunststoffgewinden gibt es im Wettkampfgetümmel hier gerne mal Defekte in Form von Ausrissen.

Die C-Hubs an sich sind bereits mit einem Nachlauf von 16° versehen. Beim Nitro betrug dieser Wert noch 10°. In Anbetracht der vorne leicht angewinkelten Chassisplatte aus 3,0 mm starken Swiss 7075 T6 Aluminium erhöht sich dieser Nachlaufwert nochmals geringfügig auf knapp über 20°.
Die kompletten Achseinheiten werden nun auf der Chassisplatte montiert, nachdem man von unten in den Getriebekästen noch eine leichte Schmierung mit dem beiliegenden Graphitfett auf die Zahnräder aufgetragen hat, was die Standzeit beträchtlich erhöht.
Achsabstützungen aus Kunststoff stabilisieren anschließend beide Achsen gegen die Chassisplatte und vermeiden somit weitestgehend Verwindungen.

Lenkung

Im Großen und Ganzen bekannt ist die Lenkung schon aus den 1:8 Offroad -Vorgängern von XRAY. Man konnte diese quasi unverändert übernehmen, da sie in diesem Segment optimal konstruiert ist.
Sie ist als 2 Pfosten Lenkung ausgelegt, im rechten der beiden Pfosten befindet sich der Servosaver, die Lenkstrebe aus Kohlefaser verfügt über eine dreifache Verstellung des Ackermann Winkels, laut Anleitung findet hier zunächst einmal die mittlere Verwendung.
Die Verbindung mit den Lenkhebeln erfolgt über Rechts-/Links-Gewinde aus Hudy Federstahl wie auch bei den Sturzstreben, die obere Abdeckung dient auch gleichzeitig zur Aufnahme der vorderen Karosseriestütze.

Positionierung der Komponenten

Eine eklatante Änderung gegenüber dem XB9 ergibt sich in der Fahrzeugmitte. Durch Wechsel der Antriebsart von Verbrenner zu Elektro ist hier die zuvor verwendete Scheibenbremsanlage sowie das Gas-/Brems-Servo überflüssig geworden.
Im Gegenzug muss Platz geschaffen werden für den Brushless Antrieb, den Fahrtenregler und den 4S LiPo Akku.

Diese Problematik wurde hervorragend gelöst: Das Mitteldiff ruht nun vorne in einem Kunststoffbock, hinten ist es in einer schwarz eloxierten Aluminiumhalterung gelagert, welche zugleich die Motorhalterung für den Brushless Triebling bildet, der nun rechts hinten im Chassis positioniert ist.
Die Einstellung des Zahnflankenspiel kann hier problemlos über einen verschiebbaren Einsatz im Halter erfolgen.
In Fahrtrichtung rechts vorne findet man nun das noch verbliebene Lenkservo, stehend montiert, neben der wasserdichten RC-Box vor. Dieser Bereich wurde beim XB 9E komplett neu gestaltet.

Die komplette linke Fahrzeugseite wird jetzt für den Akkupack benötigt. Die Befestigung erfolgt durch zwei Klettbänder, welche den Akku eisenhart im Griff haben. Der dahinter verbleibende Platz wird vollends für den Fahrtenregler benötigt, der hier aufgeklebt wird.

Stoßdämpfer

Die Stoßdämpfer des XB9E entsprechen denen des Nitro-Modelles. Hier gab es auch nichts wirklich zu verbessern. Der Innendurchmesser von 16 mm ist geblieben.
Die Gehäuse sind unterschiedlich lang, vorne kürzer als hinten. Die Federrate der silbernen Federn mit linearer Charakteristik beträgt vorne C = 0,75, hinten C = 0,53.
Auch hier wurden die Werte unverändert übernommen. Ihre Verstellung ist durch Rändelmuttern und Feingewinde einfachst vorzunehmen.
Bei den Dämpferkolben kann man zwischen 6-Loch oder 8-Loch Ausführungen wählen, wobei hier noch unterschiedliche Lochdurchmesser zu beachten sind. Das Standard Setup laut Anleitung sieht hier Kolben mit acht Löchern und vorne 1,2, hinten 1,3 mm Durchmesser vor. Die Ölfüllung erfolgte mit dem beiliegenden Silikonöl der Viskosität vorne 500 cSt und hinten 600 cSt.

Die Befestigung der Dämpfer an den Schwingen kennt man bereits vom XB9: Sowohl rechts vorne als auch links hinten erfolgt die Befestigung mittels einer Linksgewindeschraube M 3 x 18, welche extra silberfarbig statt schwarz ist, um Verwechselungen vorzubeugen.
Dadurch soll vermieden werden, dass sich durch eventuelle Drehbewegungen beim Einfederungsvorgang die Halteschrauben der Dämpfer lösen können.
Vorbildlich sind auch die nach wie vor verwendeten Gummihüllen über den Kolbenstangen, hier hat Verschmutzung, welche Undichtigkeiten verursachen könnte, nicht den Hauch einer Chance.

Karosserie

Die gesamte Technik wird an den Chassis Seiten durch anschraubbare Wannen aus Kunststoff gegen eindringenden Schutz abgeschirmt. Eine komplette Abdichtung ist hier allerdings nur mit einer exakt dazu passenden Karosse zu bewerkstelligen. Im Lieferumfang war sie nicht enthalten, wurde aber im Verlaufe des Tests in Form der für dieses Fahrzeug völlig neu designten Karosse Nr. 359705 komplettiert.
Nach Montage des Heckspoilers aus flexiblem unkaputtbaren Kunststoff ist das Rolling Chassis fertig gestellt.

Komplettierung

Damit das Chassis auch wirklich rollen kann, wurden aus dem vorhandenen Bestand vier AKA Crossbrace Reifen spendiert und mit XRAY Felgen verklebt.
An elektrischer Ausrüstung wurde dem XB9E zunächst mal ein kräftiges 9 Kg Servo mit Metallgetriebe spendiert.
Die Stromzuteilung erfolgte über einen LRP iX8 Fahrtenregler der neuesten Generation, welcher in Verbindung mit dem zum Einsatz kommenden Kraftpaket Dynamic 8 mit 2200 Kv für gigantische Fahrleistungen steht. Die Ansteuerung erfolgte mit Sensorkabel.

Praxis und Fazit

Ein Rollout auf Asphalt bei relativ kaltem aber trockenem Wetter brachte sehr gute Beschleunigungswerte zutage. Die Traktion ist durch die Fahrwerksgeometrie gepaart mit den richtigen Reifen schon sehr beachtlich.
Bei scharfem Einlenken auf Asphalt schiebt er etwas über die Vorderräder, was im eigentlichen Einsatzbereich des XB9E, dem Gelände, nicht mehr so ausgeprägt ist.
Auf Lenkbefehle reagiert er ohne Verzögerung und setzt sie sehr gut um. Ob Lehm, Schotter oder Gras, man merkt, dass der XB 9E fürs Gelände geschaffen ist, wo er sich wohl fühlt.

Um schnelle Rundenzeiten im Rennen zu realisieren, bedarf es eines versierten Fahrers mit großer Erfahrung, es handelt sich hier nicht um ein Anfängerauto, obwohl auch der Einsteiger durchaus seinen Fahrspaß damit haben kann. Aber zweifellos ist der XB9E in erster Linie entwickelt worden, um Podestplätze beim Rennen einzufahren.

Bei der anschließenden Fahrzeugreinigung gab es keinen Grund zur Beanstandung. Es war nichts verschlissen, gebrochen oder sonstwie beschädigt, wobei fairerweise angemerkt werden muss, dass ausschließlich bei trockenen Verhältnissen gefahren wurde. Aber auch bei Nässe hätte das vermutlich nicht anders ausgesehen.
Der XB9E wird jedenfalls im Segment der großen Elektro-Offroader ein gewaltiges Wort mitzureden haben.

Bericht: „Axel Linther“
Fotos: Klaus-D. Nowack




Querschnitt XRAY XB9E

• Klasse: 1:8 Offroad Elektro
• 4WD Antrieb über 3 Kegeldiffs
• Hudy Federstahl Kardans
• 4 BigBore Öldruckdämpfer schwarz eloxiert
• 3 mm Chassisplatte aus 7075 T6 AQluminium, hart eloxiert
• Zahlreiche Einstell- und Setup-Möglichkeiten

Technische Daten

• Gesamtlänge: 490 mm
• Breite: 308 mm
• Höhe: ca 185 mm
• Radstand: variabel 319 - 330 mm
• Gewicht betriebsbereit, je nach Ausstattung: ca. 3.350 Gramm



Bildverzeichnis XRAY XB9E

Bild 3 und 5: Von allen Seiten betrachtet: Der XB 9 hat
einen elektrischen Zwilling bekommen.

Bild 6: Die komplette linke Seite ist für den 4S-Akku und
den Fahrtenregler vorgesehen...

Bild 7: ….während der Motor rechts hinter der Elektronik
eingebaut wird.

Bild 8: Die C-Hub Suspension ist vielfach einstellbar.

Bild 9: Auch die Dämpferposition kann an den Brücken
mehrfach verändert werden.

Bild 10: Die Alu- Dämpfergehäuse verfügen über
Rändelmuttern mit Feingewinde.

Bild 11: Hudy Federstahl- Kardans befinden sich an allen
vier Rädern.

Bild 12: Mit R/L Gewinden können sowohl Sturz als auch
die Lenkung eingestellt werden.

Bild 13: Die Kohlefaserstrebe der Lenkung erlaubt eine
3fache Verstellung des Ackermann.

Bild 14: Bei der Empfängerbox hat Feuchtigkeit keine Chance.

Bild 15: Mit dieser Motorhalterung ist die Einstellung des
Ritzelspiels problemlos möglich.

Bild 16: Auch die Kraftübertragung zwischen den Diffs
erfolgt durch Federstahl-Kardans.

Bild 17: Die Klettbänder haben die Akkus fest im Griff.

Bild 18: Gegen den Tweak hilft eine Abstützung aus
Composite Material.

Bild 19: Auch an der Hinterachse sind alle Parameter einstellbar.

Bild 20 und 22: Bügelstabis gibt es serienmäßig an beiden Achsen.

Bild 21: Die Gummischutzhüllen halten alles von den
Dichtungen fern.

Bild 23: Mehrfach neigungsverstellbar ist das Layout der
Heckspoiler-Halterung.

Bild 24 und 25: Für den richtigen Vortrieb sorgt in diesem
Falle eine Komplettausstattung von LRP.

Bild 26: Nur hochwertige Komponenten kommen bei den
Diffs zum Einsatz.

Bild 27: Mittlerweile gibt es auch eine speziell für den
XB9E optimierte Lexan-Karosse.

 BILDERSERIE 
 



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