1:10 Elektro-Glattbahn
 
LRP Eisspeedway 2007
 
Frankfurt / Deutschland
 
 



Bekannt und berühmt wurde der R/C Eisspeedway durch die RTL 2 Fernsehshow „Big Brother“. Die damaligen Container Bewohner bekamen von LRP mehrere HPI Super EP Bausätze gestellt. Als Wochenaufgabe mussten die Super EPs zusammengebaut werden, um danach ein Rennen auf Eis zu bewältigen. Dies machte viele R/C Fahrer heiß aufs Eis. Aus dem Wunsch, solch ein Event auch für Jedermann zu organisieren, entstand das LRP R/C Eisspeedway Frankfurt.

Nach den Erfolgen in den Jahren 2005 und 2006 ging mit dem LRP Eisspeedway Frankfurt 2007 das wohl außergewöhnlichste R/C Erlebnis nun in die dritte Runde. Austragungsort war eine Eishalle, die ansonsten von Curlingspielern oder Eisstockschützen genutzt wird. Auf der perfekt präparierten Eisfläche wurde ein circa 80 Meter langer Rundkurs mit einer Schikane vor der Zielgeraden aufgebaut.

Dabei musste keiner der Teilnehmer sein eigenes wertvolles Material auf dem ungewohnten Belag riskieren. Gefahren wurde mit den von LRP gestellten, identischen HPI Super EPs mit Nissan 300Z Karosserie. Für die Qualität und Langlebigkeit von HPI R/C Modellen spricht, dass die selben Autos gefahren wurden, die auch 2004 bei „Big Brother“ zum Einsatz kamen.

Diese HPI Super EPs wurden beinahe unverändert aus dem Karton gefahren. Lediglich einige Teile der Elektronik wurden gegen Feuchtigkeit und Eis geschützt. Beim verwendeten Fahrtenregler, dem LRP A.I. Brushless Pro Reverse digital, war dies jedoch nicht notwendig. Denn neben vielen anderen High-Tech Features ist dieser Fahrtenregler wasserdicht. Für den Vortrieb sorgten die HPI Bausatzmotoren und LRP 3600 Hyper Packs.

Nach kurzer Trainingsphase starteten die einzelnen Rennläufe mit je 5 Teilnehmern. Dabei musste jeder der fünf HPI Super EPs einmal von jedem Starter gefahren werden. Am Ende des Renntages wurden alle Punkte der einzelnen Rennen addiert und die Gewinner ermittelt.

Nach ausgeglichenen und spannenden Rennen, staunten die Zuschauer nicht schlecht. Durch Punktegleichheit, mussten die Plätze 2 und 3 im Stechen entschieden werden. Als Gesamtsieger durfte sich Bastian Schäfer über Platz 1 freuen. Auf Platz zwei und drei folgten Christian Mertke und Jens Dimmerling, der sich Mertke im Stechen nur äußerst knapp geschlagen geben musste. 


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